TSG Kleinostheim - Ausdauersport

 

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Startseite - Juni 2009
30.06.2009 Beim Pforzheimer Enzauenlauf (früher Citylauf) gewann Jogi überraschend das 10km-Rennen in der AK M40 und erreichte im Gesamtfeld Platz 22. Bei schwülen 30°C kam er in den fünf Runden zu jeweils zwei Kilometern - meist auf feinem Schotter - gut durch und bot den weiblichen schwarzen Perlen aus Kenia permanent Windschatten. Als er nach 38:54min vor der ersten Frau das Ziel erreichte, wunderte er sich, dass diese in der Zielwertung vor ihm lag. Die clevere Dame startete einfach ein paar Sekunden später und schlug unserem Jogi ein Schnippchen. Und der wäre so gerne mal bei den Mädels Erster geworden. Hier sein Ergebnis mit dem Link zu den Gesamtergebnissen der 720 Finisher.


29.06.2009 Insgesamt 464 wunderschöne Bilder haben unsere Fotografen Roger Uhl und Mario Stenger beim Süwag Schüler- und Jugend-Triathlon geschossen. Sie liegen alle zum Durchblättern im Bilderalbum.

29.06.2009 Der Kleinostheimer Schüler- und Jugend-Triathlon war wieder eine runde Sache
Um den Nachwuchs braucht sich die junge Sportart Triathlon keine Sorgen zu machen. Dazu hat unsere  Abteilung auch in diesem Jahr wieder einen starken Beitrag geleistet. Das neue Organisationsteam unter Leitung von Jan-Hendrik Pitz und Sonja Schweizer veranstaltete am Sonntag zusammen mit einem erprobtem Helferteam den 5. SÜWAG-Energie Triathlon für Schüler und Jugendliche. Wie in den Vorjahren konnten sie sich auf die Unterstützung durch die Wasserwacht Mainparksee und den Radsportverein Mainschaff verlassen. 75 Kinder folgten der Einladung und zeigten somit Solidarität für schwer kranke Kinder. Erstmalig wurde das gesamte Startgeld und der Erlös einer Tombola der Aktion benni & co. e.V. (Verein zur Förderung der Muskeldystrophie Duchenne Forschung) gespendet. Die dort engagierte Familie Christian war eigens aus Baden Baden mit ihrem betroffenen 13-jährigen Sohn Vincent angereist und leistete abseits des Wettkampfgeschehens an einem Informationsstand Aufklärungshilfe. Es war ein recht langer Tag für die Athleten/-innen. Nach dem Schwimmen im Mainparksee ab 9.00 Uhr wurde das Rennen neutralisiert. Im Jagdstart ging es dann unter Berücksichtigung der erschwommenen Zeitabstände auf die Radstrecke am Festplatz des Kleinostheimer Rathauses.  Dort war in der Wechselzone vom Rad zum Laufen die „vierte Disziplin-der schnelle Wechsel gefordert. „Jetzt bin ich ein richtiger Triathlet“, strahlte der 8-jährigeLukas Wohnsland vom TV Goldbach nach 50 m Schwimmen, 2,4 km Rad fahren und 400 m Laufen bei seiner Premiere im Feld der Schüler C.  Als erfahrener Athlet der 3. Hessen-Liga entschied sich Marcel Seip (Tri-Team Bruchköbel) kurzfristig für einen Start über 750m Schwimmen, 10 Rad fahren und 5 km Laufen. Mit seiner Wettkampferfahrung dominierte er das Feld der Junioren souverän mit 28:33 Minuten. Sein zweites Rennen für die Wertung des Unterfranken-Cups absolvierte Georg Kordowich vom TSV Karlstadt. Aus Platz vier der Gesamtwertung nach drei Wettkämpfen der Serie soll es in diesem Jahr für einen Platz auf dem Treppchen  reichen. Beim Abschluss der Serie am 25.07.2009 wird er beim Swim & Run - veranstaltet von seinem Heimatverein - sicher wieder alles geben. Hier geht es zu den Ergebnissen. Die Fotoserien sind noch in Arbeit.

Und hier weitere Stimmen, die unsere Pressereferentin Birgit Reuter an der Strecke sammelte:

"Kinder lernen mit ihrem Körper zu helfen. Da sind wir dabei!“ Vater Wolfgang Ries aus Bruchköbel reiste gleich mit vier Kindern an um den guten Zweck zu unterstützen.

Marius Rupp vom TC Froschhausen (Jg. 2000): "Meine alte Schrottlaube tut's immer noch. Dabei sein ist alles. Trainiert habe ich nur ein bisschen".

Tobias Oed vom VfL Münster (Jg. 1998): "Wir nehmen am HTV (Hess. Triathlon Verband) -Cup teil und nutzen diesen Wettkampf als Training. Das Schwimmen im See ist die Besonderheit und sehr gewöhnungsbedürftig".

Lennard Schweizer von der TSG Kleinostheim (Jg. 2000): "Mir hat beim Schwimmen einer auf den Kopf gehauen und mich dann überholt. Am Ende hatte ich ihn aber wieder und bin vor ihm aus dem Wasser gekommen".

Julian Specht von der Physio Med Specht Gründau (Jg. 2002): "Das Schwimmen habe ich im Pool bei Oma im Garten geübt. 200 m Laufen sind ja nur ein Sprint".


28.06.2009
Die Ergebnisse vom heutigen 5. Süwag Triathlon für Schüler- und Jugendliche sind online.


26.06.2009 Tobias Hegmann beteiligte sich am letzten Wochenende an Deutschlands längstem Klassiker, dem 11. Rennsteig-Staffellauf von Blankenstein bis Hörschel über insgesamt 171,3 km. Unter 211 gemeldeten Mannschaften lief er mit seinem Team (10 Läufer) auf den dritten Platz. Über dieses populäre Event äußert er sich in seinem Blog ausführlich. Besucht ihn mal.

24.06.2009 Es ist wieder soweit: Am Sonntag starten wir den 5. Süwag Energie Triathlon
Kinder helfen Kindern – unter diesem Motto steht die fünfte Auflage des SÜWAG Energie Triathlons für Schüler und Jugendliche am 28.06.2009. Das neue Organisationsteam der Ausdauersportabteilung freut sich, die Idee von Sonja Schweizer realisieren zu können und den Ausdauerdreikampf für den Nachwuchs der Aktion „Benni & Co“ zu widmen. „In diesem Jahr wird das komplette Startgeld in Höhe von zehn Euro pro Person dieseer Organisation gespendet. Wir wollen einen Denkanstoß geben und Solidarität für Kinder, die nicht das Glück haben, mit gesunden Muskeln ihr Leben zu leben, wecken,“ erklärt sie den Hintergrund des guten Zweckes. Wie in den vergangenen Jahren kann der Veranstalter für die Durchführung der drei Sportarten Schwimmen, Rad fahren und Laufen auf die Zusammenarbeit mit dem Radsportverein Mainaschaff und der Wasserwacht Mainparksee zurückgreifen. So werden am Sonntagmorgen ab neun Uhr fünf Rennen gestartet und je nach Altersklasse unterschiedliche Distanzen abverlangt.Den Auftakt machen die Schüler(innen) D der Jahrgänge 2002 und jünger.Für sie wird aus dem Triathlon zum Einstieg ein Swim & Run mit 50m Schwimmen und 200m Laufen. Die Klasseneinteilungen der weiteren Startgruppen wurde wie folgt festgelegt: Schüler(innen) C (2000/01) 50m Schwimmen, 2,4km Rad fahren, 400m Laufen; Schüler(innen) B (1998/99) 100m Schwimmen, 4,5km Rad fahren, 1km Laufen; Schüler(innen) A (1996/97) 200m Schwimmen, 5,7km Rad fahren, 1km Laufen; Jugend B (1994/95) 400m Schwimmen, 10km Rad fahren, 2,5km Laufen; Jugend A (1992/93) sowie Junioren der Jahrgänge 1990/91 müssen sich der Herausforderung 750m Schwimmen, 19,2km Rad fahren, 5km Laufen stellen. Wie auch in den Vorjahren ist  der Kleinostheimer Schüler- und Jugendtriathlon eine der insgesamt vier Veranstaltungen des Unterfrankencups 2009 Der Triathlonsport erfreut sich großer Beliebtheit und bietet hier dem neugierigen Nachwuchs die Gelegenheit, etwas Neues einmal auszuprobieren. „Wer drei Grundsportarten beherrscht, wird auch ohne eine spezifische Vorbereitung die geforderten Distanzen bewältigen können“, macht Organisationsleiter Jan-Hendrik Pitz Lust auf Triathlon. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Startplätze begrenzt. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag bei der Startnummernausgabe am Mainparksee bis 8.00Uhr möglich. Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich. Alle Einzelheiten sind hier nachzulesen.

Aktion „Benni & Co“ zugunsten der Duchenne Muskeldystrophie
Die Duchenne Muskeldystrophie ist eine Erbkrankheit, die von Müttern auf ihre Söhne vererbt wird. Die Organisation Benni & Co. e.V. unterstützt und fördert seit ihrer Gründung im Jahre 1996 die Forschung dieser seltenen Muskelerkrankung. Die Diagnose bedeutet für die betroffenen Kinder und deren Familien immer noch eine unheilbare, tödlich endende Krankheit. DMD ist nach der Mukoviszidose die zweithäufigste Erbkrankheit bei Jungen. Etwa jeder 3500. neugeborene Junge ist betroffen, da er auf seinem X-Chromosom ein geschädigtes Dystrophin-Gen hat, das die Krankheit auslöst. In Deutschland gibt es etwa 2500 betroffene Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Die ersten Krankheitszeichen treten mit ca. drei bis vier Jahren auf. Dann fällt das Gehen schwer. Zwischen dem fünften und zehnten Lebensjahr werden die Muskeln deutlich schwächer, die Kinder entwickeln an Fuß-, Knie- und Hüftgelenken Kontrakturen, also Sehnenverkürzungen, die die Bewegungsfähigkeit weiter einschränken. Mit neun bis zwölf Jahren sind sie an den Rollstuhl gebunden. Durch die immer schwächer werdenden Muskeln wächst der Bedarf an Hilfe und Pflege. Die meisten Duchenne-Patienten sterben im Jugendlichen- oder jungen Erwachsenenalter, denn auch Atem- und Herzfunktionen sind von der Muskelschwäche betroffen.

23.06.2009 Teilnehmerrekord beim Niedernberger Honischlauf
Die äüßeren Bedingungen konnten besser nicht sein und der Zuspruch wächst von Jahr zu Jahr. Heuer fanden sich insgesamt 641 Laufbegeisterte in den Ergebnislisten wieder. Und guter Sport wurde ebenfalls geboten. Bei den Frauen ließ sich Claudia den Sieg im Hauptlauf über 10km nicht nehmen. Sie gewann in 38:39min vierzehn Sekunden vor Katja Friedländer. Einen TSG-Doppelsieg verhinderte diesmal ein starker Timo Grub, der unserem Michael (34:39min) nur den Silberrang überließ. Doch mit Uwe (4.Gesamt/1.M40) und Andreas (5.Gesamt/1.M55) hielt sich das TSG-Trio wenigstens in der Mannschaftswertung schadlos und gewann mit fast sechs Minuten Vorsprung recht überlegen. Persönliche Bestzeiten erkämpften sich Dirk (39:14) und Simon (40:20). Neben Claudia schlugen sich auch ihre Teamkolleginnen achtbar. Birgit freute sich über ihre gute Leistung und ließ ein große Anzahl Mitstreiterinnen hinter sich, natürlich auch eine Menge Männer. Judith und Doris besorgten sich sogar Podestplätze in der Altersklassenwertung. Wir brachten 25 Läufer(innen) in Niedernberg an den Start und stellten insgesamt sieben Mannschaften. Beim Schülerlauf über 1000m lieferten die Geschwister Lenni und Laura ein beherztes Rennen. Beide siegten in ihren Altersklassen M8 und W14-15. Von der durchorganisierten Veranstaltung schoss Eckhard eine wunderschöne Bilderserie. Im Main-Netz gibt es weitere zu sehen. Hier noch der Vollständigkeit halber die Ergebnisliste.

23.06.2009 Beim Quarterman Germany war 'ne Menge los
Ungewöhnlich lange brauchte der Zeitnehmer, um die Ergebnisse vom Quarterman Germany Bruchköbel endlich zu veröffentlichen. Jetzt sind sie da und auf unsere Belange umfrisiert, mit allen Splitzeiten und Platzierungen. Zwei Frauen und vier Männer aus unserem Triathlonteam schlugen sich dort recht achtbar. Allen voran positionierte sich das jüngste Teammitglied Alex auf dem beachtlichen elften Gesamtplatz unter insgesamt 354 Finishern. Von dem werden wir demnächst noch einiges hören - der hat inzwischen richtig Lunte gerochen. Zum Wettkampf selbst lieferte Michael die Hintergrundinformationen: Wechselhaftes Wetter mit Gewitter und Regen in jeder Form - und am Ende pralle Sonne auf der Laufstrecke. Bei ihm lief das Schwimmen - zum ersten Mal in einem Triathlon überhaupt - ziemlich kontrolliert ab. Die Radstrecke fand er sehr wellig, es mussten vier Runden gefahren werden. Er zählte in Bruchköbel insgesamt sieben Kampfrichter, "da war nichts mit Lutschen". Beim Laufen kam er in der ersten Runde zufriedenstellend durch. "Die zweite Runde hat sich ca. drei Kilometer länger angefühlt"!


22.06.2009 Unser Beitrag für das Kleinostheimer Mitteilungsblatt KW 26 steht online.


22.06.2009 Beim Peiner Triathlon sind auch die Deutschen Meisterschaften der Altersklassen ausgetragen worden. Christian und Stefan erlebten einen Superwettkampf und eine Top-Organisation. Bloß das Wetter spielte nicht mit. Hier ihre Ergebnisse mit den Splitzeiten. Eine kleine Fotoserie ist auch geliefert worden.

22.06.2009 TSG-Quartett traf sich beim Kraichgau-Triathlon
Auch beim Kraigau-Triathlon vertraten vier Teammitglieder unsere Farben. Alex widmete sich der olympischen Distanz und der Rest ging über die halbe Langdistanz. Der Jüngste im Team wunderte sich beim Checkin, dass er sein Rad ganz vorne platzieren durfte. Die Startnummer zehn bescherte ihm nämlich kurze Wege nach dem Schwimmen. Und diese Disziplin beherrschte er ja ziemlich gut. "Ich hatte die Ehre, in der ersten und schnellsten Gruppe zu starten". Zudem ergab es sich, dass Chris McCormack kurzfristig auf seiner Strecke "nachmeldete", da er auf der Mitteldistanz wegen eines platten Reifens ausgestiegen war. "So hatte ich bis zur zweiten Wechselzone einen schönen Hasen", schmunzelte Alex. Er schwamm sehr entspannt und erwischte ein paar gute Füße, die ihn nach dem Schwimmen auf Platz zehn brachten. Nach perfektem Wechsel hielt er auf den ersten flachen 18 Radkilometern einen 41er Schnitt. "Als es in die Hügel ging, hielt ich mich an den Rat meines Mentors Arnd, kurbelte die Berge hoch, um dann bergab mit Druck den Schwung in den nächsten Anstieg zu nehmen". Mit diesem Tipp und einer guten Form flog die Radstrecke nur so an ihm vorbei. Auf den beiden ersten Laufkilometern fand Alex allerdings keinen Rhythmus. Das änderte sich bei Kilometer fünf - "und ich begann auch wieder Leute zu überholen". Im Ziel belegte er nach 2:27:16h Gesamtplatz 38 unter fast 500 Startern und sprach von einem idealen Wettkampf.

Das restliche Trio sah sich im Vergleich zum Vorjahr erheblich längeren Strecken ausgesetzt und musste mit dem Rad sogar 1100 Höhenmeter überwinden. In Jogi's Nachbarschaft liegt dieser idyllische Kraichgau, wo viele Leute einfach nur Urlaub machen. Er fuhr vor zwei Wochen im Training vorsichtshalber schon mal die Radstrecke ab. Weil er um die vielen Höhenmeter wusste, genoss er zunächst die relativ flache Schwimmrunde und entstieg entspannt dem Wasser. Auf dem Rennrad rollte es prima und der Fahrtwind kühlte die Körpertemperatur ab. "Dafür ging es beim Laufen ans Eingemachte". Jogi nahm alle Wasserstellen dankbar mit. Unterwegs auf den Wendestrecken sichtete er seine Kollegen Udo und Rainer, die eine Startgruppe später ins Rennen gingen. Am Ende verbrauchte er genau 5:11:39h für die komplette Distanz von 1900m/90km/21km. Somit hatte er sein selbst gestecktes Ziel - trotz der Hitzeschlacht gegen Ende des Rennens - deutlich erreicht. "Außerdem hat's wirklich riesig Spaß gemacht, Gänsehaut beim Zieleinlauf inklusive. Da weiß man dann, warum man sich auch mal quälen muss". Im Bilderalbum liegen ein paar Schnappschüsse, die seine Anja an der Strecke geschossen hat. Den Udo hat sie leider nicht erwischt. Hier noch die Ergebnisse, leider ohne Splitzeiten.


21.06.2009 Hier sind noch ein paar Fotos von der Challenge Kraichgau. Die Ergebnisse kennt ihr sicher schon. Etwas Text folgt bald.

21.06.2009 Christian Eckhardt und Silke Hippler sind die Triathlon-Clubmeister 2009
Fast vierzig TSG-Triathlet(inn)en tummelten sich am letzten Wochenende auf den einschlägigen Events in Moret, im Kraichgau und auch in Seligenstadt. Dort, in unserer hessischen Nachbarschaft, tragen wir bekanntlich seit vielen Jahren die TSG-Clubmeisterschaften aus. So blieb es nicht aus, dass das größere Kontingent der Aktiven, nämlich fünfzehn Männer und sechs Frauen, die Vereinsmeisterschaften präferierten. Ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigte Silke (Gesamtplatz 3) eindrucksvoll und mit etwa dem gleichen zeitlichen Abstand wie 2008. Es fiel auf, das im Damenfeld durchweg bessere Zeiten erzielt wurden. So blieben Judith drei und Birgit sogar mehr als vier Minuten unter ihrem letztjährigen Ergebnis. Bei den Männern drängte die Jugend eindeutig nach vorne. Christian, der neue Titelträger, stellte seine derzeit exzellente körperliche Verfassung eindrucksvoll unter Beweis und trieb den "alten" Meister Volker zu einer neuen Bestzeit. Trotzdem konnte er ihm am Ende doch noch fast zwei Minuten abnehmen. Die beiden friedvollen Kontrahenten lagen im Gesamtfeld auf den imponierenden Plätzen zwei und sechs. Für mich überraschend platzierte sich Newcomer Matze auf dem Siegerpodest. Seit mehr als einem Jahr profitiert er nicht nur sportlich von seinem neuen Umfeld. Seine Steigerung von mehr als zwanzig Minuten (seit Seligenstadt 2007) verblüfft schon. Beim Studium der Ergebnislisten fällt außerdem auf, dass Alois - Leitfigur unserer Abteilung - einen Sportler hinter sich lässt, der exakt fünfzig Jahre jünger ist! Interessanterweise stellte unser Team 21 der insgesamt 156 Finisher. Acht Mal standen TSG-Mitglieder bei der Altersklassenwertung auf dem Treppchen. Nach dem Wettkampf wurden die Sieger(innen) im TSG-Vereinsheim - im Rahmen einer Abteilungsgrillfeier - angemessen geehrt. Der Vergnügungsausschuss, mit Ingrid an der Spitze, veranstaltete bei bestem Wetter ein Spiel ohne Grenzen. Neben den Kindern wurden dabei auch Erwachsene zugelassen. Unter den 25 Beteiligten siegte letzten Endes die Mannschaft namens Girlie. Der Vollständigkeit halber hier noch die Ergebnisliste der Clubmeisterschaften. Für die Fotos sorgte diesmal Marco.


21.06.2009
Die Ergebnisse vom gestrigen - für unsere Athlet(inn)en sehr erfolgreichen - Niedernberger Honischlauf stehen bereits online. Und eine von Eckhard gelieferte wunderschöne Fotoserie liegt bereits im Bilderalbum.

20.06.2009 Die Resonanz nach Moret könnte unterschiedlicher nicht ausfallen
Neun Teamkollegen gingen beim Moret-Triathlon (2000m/80km/21km) letzten Samstag an den Start. Sieben davon betrachteten den Wettkampf als letzten harten Test für den anstehenden Ironman. Fünf starten nämlich in zwei Wochen in Frankfurt und die beiden anderen TSG'ler fahren eine Woche später zur Challenge Roth und in die Schweiz nach Zürich. Tabellenführer Christian sorgte - nach guter Schwimmleistung - auf dem Rad dafür, dass nix mehr anbrennt und gewinnt die interne Wertung knapp vor Thomas. Der schwärmte nach dem Rennen von einer perfekten Generalprobe für Roth. Sonne und 30°C strapazieren die meisten Triathleten gehörig, aber Thomas sprach von optimalen Temperaturen. Ihm liegt dieses Wetter. Ohne größere Körperkontakte kam der durchs Wasser, verhielt sich beim Radfahren sehr diszipliniert und schaffte auf den tatsächlich 82km einen Schnitt von knapp 34km/h. So arbeitete er sich im Feld schon ziemlich gut nach vorn, bevor er in seinen geliebten Laufschuhen zur Attacke blies. Beim abschließenden Halbmarathon  konnte ihm keiner das Wasser reichen, nicht mal Frank Vytrisal, der beim Ironman Ffm schon zweimal auf dem Treppchen stand. "Ich nehme an, der hat nur einen Trainingslauf gemacht", versucht unser Teamkollege Thomas seine Klasseleistung selbst zu schmälern. 21 Kilometer bei dieser Hitze in einem Mitteldistanz-Triathlon läuft so schnell keiner in 1:22:25h!

Im krassen Gegensatz dazu schilderte Peter seine Erlebnisse: "Mein bislang friedlichstes Schwimmen, keine Schläge - alles lief gut". Er wollte seine Zeit aus letztem Jahr (33:20min) wiederholen, stieg aber erst nach 35:35min aus dem Wasser. Später erfuhr er, dass die Strecke diesmal 130m länger war - und das passte exakt wieder zur letztjährigen Leistung. Auf dem Rennrad kämpfte er sich im großen Feld immer weiter nach vorne und auf der Abfahrt von Dorndiel gesellte sich Thomas hinzu. Sie fuhren in sehr ordentlichem Tempo eine Weile zusammen, bis zu dem ominösen "stop and go" in Radheim. Hier muß man ausklicken und den Boden mit einem Fuß berühren. Wenn der Helfer sein okay gibt, darf man weiterfahren. Ob man dabei völlig stehen bleibt oder rollt, war eigentlich immer Auslegungssache der Helfer. Das lernte Peter bei seinen bisherigen Starts in Moret. In der ersten Runde war alles okay, "aber in der zweiten hörte ich einen Pfiff von der anderen Straßenseite". Peter musste stoppen und wurde vom Race-Marshall belehrt, was es mit stop and go auf sich hat. "Er sagte mir, dass ich mich nicht richtig verhalten hätte - und auf die Frage, was ich jetzt tun soll, zeigte er mir die rote Karte". Peter wollte nicht glauben, dass das Rennen für ihn jetzt vorbei sei. Der faire Sportsmann sah noch nie bei einem Triathlon auch nur eine Verwarnung. Dann bemerkte er neben sich seinen Teamkameraden Michael, dem ein paar Minuten zuvor genau das gleiche (rote Karte) passierte. Ratlos und völlig demotiviert schauten die beiden dem Rennverlauf zu und sahen, wie etliche Fahrer sich genauso verhielten, wie sie selbst. Der Race-Marshall belehrte, verteilte teilweise gelbe Karten - und ließ alle weiterfahren. "Als einer mit einem Affenzahn über die Straße bretterte und nach dem Anhalten durch den Sheriff weiterfahren durfte, bekam der wohl ein schlechtes Gewissen und ließ uns doch weiterfahren". Mittlerweile waren etwa zehn Minuten vergangen und 50-100 Triathleten an den beiden Jungs vorbeigerauscht. Ihrer Bestzeitenpläne waren sie längst beraubt und es fiel ihnen sichtlich schwer, sich noch mal zu motivieren. Unter den geschilderten Umständen muss man trotzdem staunen, mit welchen Zeiten Michael und Peter in die Wechselzone gefahren sind. Mit angezogener Handbremse - wegen fehlender Motivation - wurde die Laufstrecke lustlos abgewickelt. Und Peter reicht es: "Dies war wohl mein letzter Start beim Moret-Triathlon, einzig und allein wegen der nicht abgesperrten Radstrecke. Bin fast wie letztes Jahr schon von einem Auto über den Haufen gefahren worden". Hier noch die Ergebnisse unserer Starter mit den Splitzeiten. Die Fotoserie lieferte Christian.


18.06.2009 Soeben lieferte Christian eine Bilderserie vom Moret-Triathlon.

17.06.2009 Perfekter Eichbildlauf - Udo Bauer war sehr zufrieden
In den höchsten Tönen konnte Organisator Udo Bauer am vergangenen Samstag von seinem Eichbildlauf schwärmen. Neben schönstem Bilderbuchwetter sorgten moderne Klänge vom Band dafür, dass die mehr als hundert Läufer(innen) mit richtigem Rhythmus die anspruchsvollen 10,5km in Angriff nehmen konnten. Vom Start weg musste das Feld direkt eine knackige Steigung von anderthalb Kilometer bewältigen. Ganz oben schallten Kuhglocken den Bergläufer(inne)n entgegen, die sich um die ersten drei Plätze der ausgelobten Bergwertung stritten. Erwartungsgemäß machten - nicht nur hier - Tobias Hegmann und der Dauergast unseres diensttäglichen Lauftreffs, Alexandra Bott, die Titel der besten Bergziegen unter sich aus. Sie sollten später auch ungefährdete Gesamtsieger werden. Tobias präsentierte sich auf den Punkt perfekt vorbereitet und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, Marco Schneiders Streckenrekord von 2007 zu unterbieten. "Mit Vollgas durchstarten und einfach alles geben. Bei dieser Strecke mit Cross-Charakter gibt es keine andere Taktik", äußerte er sich später und freute sich nach 36:15min über eine deutliche Verbesserung um mehr als eine halbe Minute. In seinem Weblog erzählt er von seiner angeblichen Ankündigung, einen neuen Rekord zu laufen. Die TSG-Teamkolleg(inn)en unterstützten den Feldkahler Macher Udo rundum. Frontfahrer auf dem MTB war diesmal Jens, der sich bergauf redlich mühte, genügend Abstand zu halten. Volker half bei der Siegerehrung der Bambinis und Schüler. Wolfi schoss eine Reihe schöner Erinnerungsfotos und Bernie reiste in Triathlon-Manier mit dem Rennrad an und lief auf Rang drei seiner Klasse. Die rasende Main-Echo-Reporterin Birgit lieferte durchweg gute Leistungen ab. Zuerst schafft sie sowohl bei der Bergwertung als auch in der W40 jeweils Platz drei, um anschließend für den Sportteil noch einen schönen Bericht zu verfassen. Auch Ingrid konnte sich ebenso wie Manuela Jost auf dem Treppchen platzieren. Bei der Siegerehrung auf dem Jubiläumsfest der Feldkahler Musikanten leistete sich Udo noch einen gekonnten Versprecher als er den Sieger ansagte - Tobi Bergmann statt Hegmann. Der kassierte strahlend den handgeschnitzten Pokal mit einer Ziege oben drauf. Hier die Ergebnisliste aus unserer Sicht.


17.06.2009
Von unseren - beim Seligenstädter Triathlon ausgetragenen - Vereinsmeisterschaften hat Marco eine Serie Erinnerungsfotos geliefert, die Wolfi mit einigen Schnappschüssen von der Siegerehrung ergänzt hat. Klickt euch mal durch.


17.06.2009
Unser Beitrag für das Mitteilungsblatt der laufenden Woche ist hier nachzulesen.

15.06.2009 Auf vielen Hochzeiten tummelten sich unsere Läufer(innen) und Triathlet(inn)en am vergangenen Wochenende. Bilder und weitere Infos trudeln so nach und nach ein. Die meisten Ergebnislisten - wie z.B. die von unseren Clubmeisterschaften in Seligenstadt, dem Morettriathlon, der Kraichgau-Challenge und dem Feldkahler Lauf Rund um das Eichbildchen stehen bereits online. Zuschauer Wolfi lieferte vom letztgenannten Event einige ausgesuchte Schnappschüsse, die bereits im Bilderalbum abgeheftet sind. Texte liefere ich im Laufe der Woche noch nach.

13.06.2009 Freddy Nagel gewinnt das Radevent "light" am Großglockner
Insgesamt zwei Rennen werden auf der österreichischen Großglockner-Hochalpenstraße für das Rennrad angeboten. Einmal die Classics und noch eine kürzere Strecke namens Light. Letztere erweckt beim interessierten Leser den Eindruck, sie wäre leicht! Doch weit gefehlt. Die maximale Steigung liegt nämlich in beiden Rennen bei maximal 12%. Das Hauptrennen führt über 27km und 1694 Höhenmeter. Unser Radprofi Freddy nahm sich die 12,5km lange Lightstrecke vor, ersparte sich allerdings lediglich etwa 350hm, denn er musste auch über insgesamt 1330hm klettern. Und wie er das machte! Am Sonntagmorgen ging es um 7.45Uhr ab Mautstelle Ferleiten auf 1115m Seehöhe los, mit Ziel Fuschertörl Gedenkkapelle auf 2445m Seehöhe. Schlechtes, kaltes Wetter mit Schnee und Graupelschauern erschwerte den Fahrern während der Höllentour das Leben. Aber der überragende Freddy fror auf seinem Husarenritt nach oben wohl keine Sekunde. Er wurde - mit mehr als zehn Minuten Vorsprung - Gesamtsieger mit einer Fahrzeit von 52:41min. Keiner, außer ihm, blieb unter der magischen Stundengrenze. Mehr Informationen gibt es auf der Website des Veranstalters. Hier ist sein Ergebnis mit dem Link zu sämtlichen weiteren Resultaten und Platzierungen.


12.06.2009
Yvonne fand in ihrer Kamera noch ein paar schöne Fotos von der Marathonstaffel Seligenstadt.

12.06.2009 Michael Schrauder ist Bayerischer Doppelmeister über 1500m und 5000m
In der A- und B-Jugend sowie bei den Junioren stand Michael immer wieder auf dem Treppchen, holte mehrere Silbermedaillen, doch für den Titel hat es nie gereicht. Am letzten Wochenende startete er einen erneuten Versuch bei den Bayerischen Titelkämpfen in Elsenfeld - und endlich hat es geklappt, auch noch doppelt. Bei seinem - von der Zeit her - eher mäßigen Rennen (O-Ton Michael) am Samstag über 5000m (16:28 min) konzentrierte er sich weitgehend auf die Konkurrenz in seiner Altersklasse M30, weil im restlichen Feld sehr starke Läufer alles gaben. Michael hatte den 1500er am nächsten Tag voll im Visier und gab sich deshalb am Vortag mit dem Bayerischen Meistertitel in der AK zufrieden. "So konnte ich relativ frisch an die 1500m gehen". Auch wenn er in dieser Saison noch wenige harte Tempoläufe auf der Bahn machte, "merkte ich doch, dass mehr Mittelstreckengene in mir stecken und ich riesigen Spaß hatte, nach zwei Jahren mal wieder diese etwas kürzere Bahndistanz zu laufen". Gleich von Beginn des Rennens an lief er auf Tempo und wollte sich nicht auf irgendwelche taktischen Spielchen gegen teilweise recht gute 800m Läufer einlassen. Mit Berücksichtigung der 5000m-Vorbelastung waren seine 4:15,70min bei seinem Alleingang ein wirklich gutes Ergebnis. Denn an diesem Tag konnte ihm bei weitem keiner aus anderen Altersklassen das Wasser reichen. Nach seinem Doppelsieg ist der sympatische Studienrat mutiger geworden. "Vielleicht werde ich es bei weiter ansteigender Form mal wagen, bei den "richtigen" Bayerischen Männermeisterschaften anzutreten. Dort ist natürlich eine ganz andere Konkurrenz am Start". Hier die Ergebnisse der Medaillengewinner von Elsenfeld.

11.06.2009 Vier Wochen vorm Raceday - TSG-Quartett besteht obligaten Formtest in Hannover
Bis nach Hannover fuhren sie, um am Sonntag beim dritten Wasserstadt Limer Triathlon über die halbe Ironmandistanz ihre aktuelle Form zu überprüfen. Die Verantwortlichen dort boten insgesamt eine tolle Organisation, vergaßen allerdings, einen Pakt mit dem Wettergott abzuschließen. Denn der traktierte die Athleten ganz massiv bei 17° Wassertemperatur und ziemlich mickrigen Luftgraden von etwa 15°C. Wenigstens hörte der Regen kurz vor dem Startschuss auf und nieselte lediglich ab und zu. Erwartungsgemäß stieg der schwimmstarke Simon nach 2000m (30:33min) als erster unseres Team aus dem Wasser. Von diesem Vorsprung konnte er auf der 90km-Radstrecke recht lange profitieren - und dann kam Manni. Der lag nach eigenem Bekunden in der Aeroposition auf dem Lenker und trat rein, als gäb's kein morgen mehr. Nach der ersten von insgesamt drei Runden hatte er einen Schnitt von 34,5km/h und somit alles im Griff. "Dann allerdings machten so nach und nach meine Muskeln vom Hintern bis zum Unterschenkel zu". Die letzten zwanzig Kilometer wickelte er weitgehend in aufrechter Position ab, um einen Krampf zu vermeiden. "Spaß gemacht hat's keinen Meter", sowas hört man von ihm selten. Das kühle Wetter trug bestimmt seinen Anteil, aber das lässt unser ehrgeiziger Abteilungsleiter als Ausrede nicht gelten. Auf der Laufstrecke ließ er es über die 21,1km wie gewohnt rollen, "zäh waren nur die letzten sechs Kilometer". Kurz vor dem Ziel bremste ihn auch noch eine Straßenbahn aus, sie kreuzte tatsächlich die Laufstrecke! Manni fand's irgendwie amüsant, finishte nach 4:44:51h, erreichte damit sein Minimalziel und meinte: "Ich kann mir vorstellen, die doppelte Distanz in der doppelten Zeit zu absolvieren. In Frankfurt werde ich unter 9:30h einlaufen", selbstbewusst wie immer.

Viel mehr Zeit als seine Teamkollegen ließ sich Peter im Wasser, bevor er auf dem Bike Minute um Minute aufholte. Sein engagierter Halbmarathon zum Abschluss des Rennens (1:42:25h) brachte ihn auf Platz zwei der internen Wertung. Im Vergleich zum Wiesbadener 70.3 in 2008 machte er einen gewaltigen Zeitsprung nach vorne. Auch er ist gewappnet für seinen längsten Tag des Jahres. Auf seinen Kollegen Simon lief er gegen Ende des Triathlons auf. Der hatte nicht nur mit der Kälte zu kämpfen, sondern auch mit wachsenden Schmerzen am verlängerten Rücken - bereits ab der zweiten Radrunde. "Ich stieg schon mit kalten Füßen aufs Rad und trug erstmals in meiner Triathlonkarriere eine Jacke". Doch auf der Laufstrecke spürte er ab Kilometer sieben wieder Leben in sich und schaffte noch eine für ihn akzeptable Zeit. Bei seiner zweiten Mitteldistanz schaffte er in 5:15:00h natürlich eine neue Bestzeit. "Der Test für Frankfurt ist geglückt, hoffentlich wird es warm". Vollauf zufrieden äußerte sich auch Uwe nach 5:36:28h im Ziel. Nach einer ruppigen Startphase zog sich das Feld um ihn herum bald auseinander. Er trotzte dem kühlen Nass bis zum Ausstieg nach 33:36min und war dann recht erfreut, "als ich auf dem Weg zur ersten Wechselzone unseren Häuptling vor mir sah" (das war Manni - Anm.d.Red.). Beim ersten Wechsel ließ sich Uwe ausreichend Zeit und entschied sich ebenfalls dafür, eine Jacke auf dem Rad zu tragen. "Das dauerte zwar etwas länger, dient aber meiner Gesundheit". Anschließend wickelte drei recht konstante Runden ab, zog seinen Halbmarathon durch und meint im Ziel: "Das Training macht sich also bezahlt - danke Coach". Hier die Ergebnisliste mit allen Splitzeiten.


11.06.2009
Die Ergebnisse vom Mitteldistanz-Triathlon Hannover stehen online. In Kürze werde ich ein paar Zeilen zum Ablauf nachliefern.


11.06.2009 Hier unser Beitrag zur Ausgabe Nr. 24 des Kleinostheimer Mitteilungsblattes


11.06.2009 Tapfer hielt Ancela auf allen fünf Etappen des 25. Brüder-Grimm Laufs die TSG-Fahne hoch. Hier ihr Ergebnis mit dem Link zum Veranstalter.

eichbild10.06.2009 Freundliche Aufforderung zum Feldkahler Eichbildlauf
KahlgrundcrossEigentlich müsste inzwischen jeder wissen, dass unser "Laufpetter" Udo Bauer am kommenden Samstag (13.06.) mit seinem berühmten Lauf Rund um das Eichbildchen den Auftakt zum diesjährigen Kahlgrund-Crosscup bildet. Trotzdem erinnern wir gerne nochmal an dieses nennenswerte Crossrennen mit seinem tradfitionellen Höhepunkt, der ultimativen Bergwertung. Lasst unseren engagierten Teamkollegen bitte nicht hängen! Dieser Aufruf gaht an alle Abteilungsmitglieder, die am Wochenende nicht in Kraichgau, Kulmbach, Moret oder beim Vitanova Seligenstadt am Start sind. Obwohl es durchaus denkbar ist, am Samstag dem Udo einen Besuch abzustatten, um sich dort auf das Finale am Sonntag vorzubereiten.
09.06.2009 Tolle Ergebnisse für unser Team beim Kahler Volkslauf
Beim 35. Internationalen Kahler Volkslauf gewann Uwe Reinke den Halbmarathon in überlegener Manier. Christian Eckhardt lieferte ein tolles Rennen auf der 10km-Distanz und erreichte mit der Klassezeit von 34:21min Gesamtplatz zwei und blieb dabei ganz knapp unter seiner aktuellen Bestzeit. In diesem Wettkampf schaffte Arnd übrigens wieder mal eine neue persönliche Bestmarke (39:05min) - und auch Silke verbesserte sich um mehr als eine Minute auf jetzt 46:26min. Im 4000m-Lauf siegte überraschend die 16-jährige Svenja Karl in 20:38min vor ihrer Teamkollegin Stella-Bianca Ertel (3. in 21:01min). In den Altersklassenwertungen holte unser Team insgesamt dreizehn Podestplätze, achtmal standen wir ganz oben. Hier alle Ergebnisse unserer Starter im Überblick.


07.06.2009
Beim Michelstädter Bienenmarkt-Lauf startete Tobias Hegmann am Freitagabend. Er gewann den Hauptlauf über 10km ziemlich sicher und sammelte nebenbei wieder 1000 Wertungspunkte für unseren Ausdauerzehnkampf. Hier die Ergebnisliste mit dem Link zum Veranstalter.


05.06.2009 Bei der Marathonstaffel in Seligenstadt gab es in der Vorwoche bekanntermaßen einen Doppelsieg unserer Damen- sowie Männermannschaft. Nun ist doch noch eine größere Fotoserie von diesem erfolgreichen Event eingetroffen. Peters Freundin Anja stellte sich freundlicherweise als Fotografin zur Verfügung. Hier noch der Link zu den Ergebnissen aller sechs (!) TSG-Teams.

02.06.2009 Unser Beitrag für das Mtteilungsblatt der laufenden Kalenderwoche 23 kann hier bereits gelesen werden.


02.06.2009 Seine erste Olympische Disziplin wickelte Jochen beim Kaufwelt Baur Triathlon in Altenkunstadt ab. Hier seine Ergebnisse.