TSG Kleinostheim - Ausdauersport

 

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29.05.2006 Für Deutschland zu starten ist schon was Besonderes
Nach zehn Stunden Fahrt sind unsere drei Helden heute Morgen gegen 1.00 Uhr zwar abgekämpft, aber hoch zufrieden wieder in heimischen Gefilden angekommen. Und heute berichteten sie über ihre persönlichen Eindrücke von der ersten Duathlon Weltmeisterschaft in Dänemark. Anreise am Freitag mit dem TSG-Bus, sofort Startunterlagen geholt und danach zur Nudelparty. Dabei erste Kontakte zu den deutschen Sportlern und Funktionären geknüpft. Das Hotel lag optimal in Start-Ziel-Nähe. Abends lockeres Einfahren, danach ein Bierchen in Fredericia und ab ins Bett. Samstags frühstücken, lockeres Läufchen und die Pflichtbesprechung für alle Duathleten. Wettervorhersage: Regen, kalt und starker Wind. Dann Radabgabe, Abendessen und schlafen. Um 4.30 Uhr war die Nacht um. 8-10 C°, strömender Regen und kräftiger Wind, wie vorher gesagt. Vor dem Start um 7.00 Uhr Fototermin für das Manschaftsbild der deutschen Starter.
"Ich bin die ersten 15,6 Kilometer in 56:32 gelaufen (Schnitt 3:33) was genau meinen Planungen entsprach", schilderte Tobias Hegmann den ersten Lauf, "danach hab ich mich noch super gefühlt". Auf dem Rad lief es dagegen nicht so gut für ihn, der extreme Wind und die vielen Kurven saugten ihn leer. "Ich hab auf den 90 Kilometern mehr als 20 Plätze verloren und ging in der letzten Runde total ein". Ein richtiger Einbruch war es allerdings nicht, denn als Tobias die Laufschuhe anhatte, ging es ihm wieder gut. "Keine Ahnung was da los war. Mit der schnellsten Laufzeit meiner Altersklasse im zweiten Lauf und der fünftbesten Zeit von allen Teilnehmern, bin ich jetzt absolut zufrieden". Gestern, direkt nach dem Wettkampf, war seine Enttäuschung über die Radleistung noch recht groß, doch heute überwiegt eindeutig die Freude über den vierten Platz in der AK 30. "Wenn ich sehe, dass mir aufs Podest knapp fünf Minuten gefehlt haben, die anderen aber acht bis neun Minuten schneller Rad gefahren sind, bin ich doch zumindest läuferisch in guter Form und werde in zwei Wochen beim Brüder Grimm Lauf richtig angreifen".
Roger Uhl ließ sich in der Anfangsphase des ersten Laufs, als sich das Feld weit auseinander zog, nicht beeindrucken. "Ich versuchte mein Tempo zu laufen und nicht zu schnell anzugehen". Es mussten drei Runden zu je 5,2km in der Innenstadt mit einer kleinen Steigung gelaufen werden. Der Lauf verlief in 59:03min (15,6km) genau nach Plan. Mit dem Wechsel zum Rad ging es dann auf die 3x30km. "Der nasse Kurs mit dreissig Kurven pro Runde (!) verlangte alles ab und der Wind blies wie in Hawaii. Ich wurde von Windböen mehrmals fast von der Strasse gedrückt und musste alles geben, um nicht den Anschluss zu verlieren. Dieses Radrennen war nach Hawaii das Härteste, was ich bisher erlebt habe". Roger konnte trotzdem auf den 90 Kilometern einen Schnitt von 34,3 Km/h ins Ziel retten. Im zweiten Lauf über zwei Runden zu je 3,75 Km durch die Innenstadt machte er noch einige Plätze gut, bevor er als 15. in seiner AK das Ziel in 4:09:05 Std. erreichte. "Ich musste am Sonntag wieder mal feststellen, dass Langstreckentriathlon nichts mit Duathlon zu tun hat. Das ist eine eigene und sehr harte Sportart".
Der dritte im Bunde unserer erfolgreichen Duathlethen, Thomas Kraus, ist von seinen Erlebnissen noch überwältigt: "Im Moment ist das alles ziemlich unwirklich für mich. Mein zweiter Duathlon und das bei einer WM". Die Nervosität stieg bei ihm schon während der Wettkampfbesprechung. Thomas wusste nicht wirklich, wie er den Wettkampf angehen sollte, entschied sich auf den ersten 15,6km für einen verhaltenen Beginn und visierte einen vierer Schnitt an, der auch funktionierte. "Nach dem Wechsel auf das Rad brauchte ich eine ganze Weile bis ich in Fahrt kam. Auf den ersten 40 Kilometern musste ich Einige passieren lassen, danach drehte sich das Blatt und ich kam immer besser in Schwung". Die vielen steilen Kurven, jeweils verbunden mit dem Abbremsen der Geschwindigkeit, machten ihm zu schaffen. Hinzu kam das miserable Wetter mit sturmartigem Wind. "Über die zweite Laufstrecke muss man nicht viel sagen, es ist einfach eine Qual. Aber dieses Gefühl hatte sicherlich jeder in den Knochen. Und mit meinem Ergebnis, 14. von 36 gestarteten Athleten meiner Altersklasse, bin ich sehr zufrieden". Interessant ist die Ergebnisliste unseres Trios mit den Splitzeiten und Geschwindigkeitsangaben jeder einzelnen Disziplin. Außerdem haben die Jungs ein paar Erinnerungen geschossen, die bereits im Bilderalbum liegen.

27.05.2006 Erster Römerlauf in Obernburg
Die Stadt Obernburg richtete am Vatertag erstmals den so genannten Römerlauf aus. Beim amtlich vermessenen Hauptlauf über 10km durchliefen die Sportler(innen) in der Innenstadt insgesamt viermal einen Rundkurs auf asphaltiertem bzw. gepflasterten Untergrund und stellenweise gut befestigten Parkwegen. Unsere sieben Teilnehmer(innen) zogen diesen Lauf - auch wetterbedingt - der üblichen Vatertagstour vor und taten gut daran. Claudia Hille dominierte in überlegener Manier das Frauenfeld und Birgit Reuter wird immerhin fünfte im Gesamteinlauf. Uwe Reinke erläuft sich Gesamtplatz drei (1.M40) in guten 35:38min und Thomas Lindner (2.M35) kommt immer besser in Schwung. Seine zweite neue persönliche Bestzeit holt Rainer Simon innerhalb von wenigen Tagen. Nach seinem starken Hypolauf konservierte er nun seine tolle Form, lief letzten Sonntag in Dietzenbach den Steinberglauf in 43:09min und setzte in Obernburg noch einen drauf. Seit dem Vatertag stehen für ihn nun 42:37min zu Buche. Hier sind alle Ergebnisse unseres Teams.
27.05.2006 Planungen für den Vereinsausflug sind abgeschlossen: Anmeldungen ab sofort möglich
Die Organisation war diesmal aufwändig und hat sicherlich wieder viele Freizeitstunden verbraucht. Und gestern Abend hat der Kümmerer Michael Schwarz es dann auch eilig gemacht, weil die Anmeldezeit aus buchungstechnischen Gründen bis zum 09.Juni begrenzt ist. Die Familien Schwarz und Hippler waren vor Ort, besichtigten die Anlagen und die Umgebung und haben eine Reihe von schönen Bildern mitgebracht, die uns das diesjährige Reiseziel näher bringen sollen. Es geht Anfang November an den Rhein, direkt ans Deutsche Eck, an dem die Mosel zufließt, zur Festung Ehrenbreitstein. Das ausgearbeitete Programm liest sich nett und ist insbesondere auf unsere Kleinen zugeschnitten, aber auch die Erwachsenen finden jede Menge Ausflugsmöglichkeiten, ganz in der Nähe. Sehr interessant ist, dass die Festung Ehrenbreitstein in ihrer langen Geschichte nie von Feinden eingenommen werden konnte und nach Gibraltar eines der bedeutendsten Festungswerke in Europa ist. Dass wir sie einnehmen werden, steht aber außer Frage. Wir bedanken uns bei Michael für die Ausarbeitungen und die Zusammenstellung der Einzelheiten und Modalitäten. Hier geht es zu den weiteren Ausführungen und zur Anmeldung.

25.05.2006 TSG-Trio fährt zur Duathlon Weltmeisterschaft nach Dänemark
Am kommenden Sonntag finden in Fredericia (Dänemark) die ITU World Duathlon Championships über die Long Distance statt (15km Laufen - 90km Rad - 7,5km Laufen) und aus unserem Team sind drei Athleten dabei. Nach ihrem Titelgewinn bei den Deutschen Meisterschaften in der Mannschaftswertung in Backnang wurden Roger Uhl, Tobias Hegmann und Thomas Kraus nun zur Weltmeisterschaft eingeladen. Am Freitag reisen sie zum ersten Treffpunkt aller Teilnehmer, der offiziellen Eröffnungsfeier an und landen dann direkt auf der Pasta-Party. Die Wettkampfbesprechung geht samstags über die Bühne und das Einchecken der Age-Group erfolgt nachmittags. Und am frühen Sonntagmorgen um 7.00 Uhr geht dann die Post ab für unsere Jungs, die dann internationale Luft schnuppern und sich hoffentlich wacker schlagen werden. Die erste Laufstrecke hat drei Runden zu je fünf Kilometer und wird in der Stadt ausgetragen. Der Radkurs wird über 3 x 30 Kilometer abgewickelt, die 15 Kilometer Wendepunktsrecke sei flach und schnell, sagt der Veranstalter. Der abschließende zweite Lauf geht über zwei Runden zu je 3,75 Kilometer, ebenfalls auf einer Wendepunktstrecke in der Stadt. Für Rogers Altersklasse (M35) wurden 46 Athleten aus zehn Nationen (drei Kontinente) gemeldet. Seine Teamgefährten stellen sich der Konkurrenz von 36 Duathleten aus 13 Ländern. Die Abteilungsleitung und alle Teammitglieder sind stolz auf die Nominierung der Mannschaftskameraden, senden die besten Wünsche und hoffen auf guten Erfolg sowie ordentliche äußere Bedingungen.

24.05.2006 Hypo-City-Lauf Aschaffenburg: Teil 2
In unserem ersten Bericht, den wir gestern veröffentlichten, wurden die Leistungen derer beschrieben, die dem Webmaster auf den ersten Blick auffielen. Doch bekanntlich sieht man mit dem zweiten besser, deshalb heute unser Nachtrag, den wir wegen unserer Schüler(innen) sowieso vorhatten. Unsere Triathlonrakete Christoph Endres (M13) gewinnt souverän die 1650m (eine Runde) in sehr guten 6:21min. und bei den M9 Schülern holte Tom Luca Schneider in einem großen Feld Platz drei (7:10min.), mit lediglich zwei bzw. drei Sekunden Rückstand auf die beiden flotten Jungs vor ihm. Und Silke Hippler bestätigt erneut ihre tolle Form. Sie bleibt als Einzige ihrer Altersklasse (W15) unter sieben Minuten und gewinnt relativ klar in 6:57min. ihr Rennen. Die weiteren Zeiten in der TSG-Ergebnisliste, die wir lediglich der Vollständigkeit halber auflisten, können wir nicht kommentieren, weil sie von Mitgliedern unserer Leichtathletikabteilung gelaufen wurden.
Von unseren gestandenen Athleten liefen eine ganze Reihe neue Bestzeiten. Der gemeinschaftliche Lauftreff mit all seinen Schikanen und die intensiven Tempoeinheiten auf der Bahn zeigten Wirkung. Josef Schüßler, neu in der M50, konnte seine 33:40min. im Ziel kaum glauben. Arnd Schäffer, in der Wintersaison unser Gymnastiktrainer und ansonsten im Schwimmbecken zu Hause, schiebt sich auf 31:29 vor. In seinem Gefolge Tiefstapler Michael Schwarz (31:35), der sicherlich noch mehr drauf hat. Simon Rainer überrascht uns immer wieder, diesmal in respektablen 31:54. Und die relativ frisch zu uns gestoßene Truppe mit den sympatischen Athleten Peter Hufgard, Stefan Melle (kurz nach seinem erfolgreichen Marathon), Marco Rücker und Thomas Kraus setzten allesamt neue Maßstäbe, teilweise in erschreckendem (positivem) Ausmaß. Nebenbei sei noch erwähnt, dass Thomas Lindner seine zweitbeste Zeit in Aschaffenburg gelaufen ist (28:23) und langsam aber sicher wieder Fahrt aufnimmt und der "alte" Haudegen Bernie Schneider bei seinen bisherigen neun Starts nur zweimal schneller war als 2006. Weitere Sportler(innen), die für ihre Betriebe starteten, wie z.B. Astrid Aschenbrenner (31:16min, 4.W35), Uwe Reinke (26:53, 3.M40) und Thomas Kraus (28:30) haben wir nachträglich in unsere Ergebnisliste eingetragen. Und in unserem Bilderalbum liegt bereits eine zweite Serie.

23.05.2006 Dem Hypo-City-Lauf Aschaffenburg gehen bald die Superlativen aus
Ein imposantes Event durften am langen Freitagabend erneut viele tausend Sportler und Zuschauer genießen. Die vielen Mühen, die sich Günter Guderley ("ich bin rundherum zufrieden") mit seinem eifrigen Team monatelang machte, sind bewundernswert und lohnten sich in jedem Fall. Außerdem regnete es mal nicht und die Temperaturen passten ebenfalls. Der Westwind blies allerdings mindestens einmal in jeder Runde den Athlet(inn)en ins Gesicht. Anscheinend machte das den afrikanischen Läufern überhaupt nichts aus. Im Endspurt entschied einer aus dem übergroßen kenianischen Rudel das spannendste Rennen in der Geschichte dieser Veranstaltungsserie für sich. In diesem entscheidenden A-Lauf, der um 20.50 Uhr gestartet wurde, konnte sich jeder sein eigenes Bild machen, von der Qualität der männlichen Spitzenathleten und der sehr großen Leistungsdichte. Das Frauenfeld dominierten wie immer die zierlichen, aber sehr drahtig auftretenden Frauen, natürlich ebenfalls aus Kenia. Hinter den Afrikaner(inne)n wurden dann die Plätze für europäische Sportler(innen) vergeben.Von der TSG Kleinostheim starteten um die 45 Akteure offiziell und eine Reihe weiterer Vereinsmitglieder liefen für ihre Betriebssportgemeinschaften und ihre Schulen. Aber nicht nur die Teilnehmerzahl hob uns aus der großen Masse hervor sondern auch das geschlossen Auftreten und die Qualität der gebotenen Leistungen.
Schnellster Untermainläufer des Abends war Andreas Heilmann. Er könnte eigentlich zufrieden sein, denn seine erst 2005 gelaufene Bestzeit von 25:05min, die er verteidigen wollte, erreichte er exakt wieder. Seine letztjährigen starken Kontahenten aus der Rhön konnte er damit aber nicht beeindrucken. Aber spannend war das Rennen um die Unterfrankenwertung allemal. "Wir sind die erste Runde sehr schnell angelaufen, zehn Sekunden schneller als im Vorjahr. Bis Runde drei konnte ich dieses hohe Tempo mitgehen, dann musste ich abreißen lassen. Es war ein Drahtseilakt, ich musste von Anfang an in dieser Gruppe mitlaufen, sonst hätte ich im weiteren Rennverlauf die Lücke nicht mehr schließen können. Mein Schritt wurde immer länger und ich konnte zum Ende hin nichts mehr zusetzen". Die Formkurve von Tobias Hegmann (25:40) geht weiter nach oben. Er kämpfte bis auf den letzten Meter - wie alle unsere weiblichen und männlichen Akteure an diesem Freitag - und schaffte in der Endabrechnung der Unterfrankenwertung immerhin noch den sechsten Platz. Mario Stenger und Christian Eckhardt belegen in ihren Altersklassen respektable vierte Plätze in prima Zeiten. Udo Bauer, ein Mann der ersten Stunde beim Citylauf, hat abgespeckt und knüpft langsam wieder an alte Zeiten an. Er läuft zeitgleich ein mit Manni Scherer, der nach seinem überaus erfolgreichen Marathon letzte Woche sichtlich jede einzelne Runde genoss und sich vom Moderator Guderley und den Massen feiern ließ. Im Ziel musste er dann die Arme doch runternehmen. Besonders erwähnen sollten wir noch Christian Hippler, der in Aschaffenburg einen gewaltigen Sprung nach vorne machen konnte. Auch die vereinsinterne Hackordnung geriet etwas durcheinander; die sportlich ausgetragenen Duelle wurden sichtbar, Insider berichten sogar von einzelnen Wetten.
Claudia Hille war mit sich und der Welt nicht im Reinen, es reichte in diesem Jahr "nur" für den fünften Platz. Mit Platz zwei in Ihrer AK ist die ehrgeizige Athletin halt nicht immer zufrieden. Dafür waren es andere Frauen, wie z.B. Birgit Reuter, die heuer Bestzeit lief und Vicky Scherer, die im Moment sogar zwei Minuten Sprünge macht sowie Bettina Schäffer, die zur Zeit persönliche Bestzeiten auf mehreren Strecken gebucht hat. Doris John hat ihren Würzburgmarathon gut verdaut und erläuft sich Platz vier in der W45. Hier geht es zu den Ergebnissen unserer Mannschaft. Die Bilderserie, die wir zusammen getragen haben, liegt im Bilderalbum. Die Ergebnisse der Schüler(innen) hat unser Listenchronist ebenfalls aufgelistet. Einen Kommentar dazu liefern wir in Kürze nach.

20.05.2006 Powerfrau Claudia Hille will Ding durchziehen
Man glaubt nicht, was man so alles im Netz findet. Haben ihr schon mal euren Namen durchgoogeln lassen? Wer z.B. nach unserer Claudia Hille sucht, findet hunderte von Seiten, aber ganz aktuell auf Leichtathletik.de einen netten Bericht, der die Aktivitäten von Claudi in den letzten Wochen und Monaten ziemlich genau dokumentiert. So können auch wir ziemlich gepackt erfahren, was sie so getrieben hat und wieder im Schilde führt. Der Deutsche Leichtathletikverband hat uns auf Anfrage die Erlaubnis erteilt, den interessanten Artikel in unsere Rubrik "Speakers Corner" zu übernehmen und den Hinweis mitgeliefert, dass es sich um eine Pressemitteilung des Main-Lauf-Cups handelt. >>>>>>weiterlesen
19.05.2006 Unsere waren beim Schüler- und Jugendtriathlon in Gemünden mit vorne
Glück mit dem Wetter hatten unsere Jugendlichen am letzten Samstag beim Triathlon in Gemünden. Morgens regnete es noch kräftig, doch zum Radstart war die Straße bereits wieder halbwegs trocken und die Post konnte abgehen. Gut aufgelegt war wieder mal unser A-Schüler Christoph Endres, dem in unserer Region kaum jemand das Wasser reichen kann. Er legte sich schon beim Schwimmen kräftig ins Zeug, behauptete da die Führung und ließ dann beim Radfahren und Laufen nichts mehr anbrennen. Die B-Jugendliche Silke Hippler legte den Grundstein für die erfolgreiche Titelverteidigung des Unterfrankencups. Nach verhaltenem Schwimmen kam sie beim Radfahren stark auf und gab ihren Vorsprung auf der Laufstrecke nicht mehr aus der Hand. Das Ergebnis komplettierten Christian Eckhardt mit einem dritten Platz bei den Junioren und Christian Hippler mit Platz vier in der Jugend A. Pech hatte Alexander Harwarth. Als er von einem Konkurrenten auf dem Rad überholt wurde, scherte dieser wieder zu früh rechts ein und so endete das Rennen für Alex im Straßengraben. Auch damit muss ein Sportler leider zurecht kommen. Schaut euch die Ergebnisse unserer vier erfolgreichen Starter mal an.
18.05.2006 Schwache Beteiligung am Straßenlauf in Stockstadt
Vergangenen Freitag staunte unsere sechsköpfige 10000m Mannschaft nicht schlecht über die karge Truppe, die sich beim Stockstädter Straßenlauf an der Startlinie zusammen fand. Mikrige 39 Läuferinnen und Läufer nahmen die 10km in Angriff. Verstehen mag das wer will, aber eine Woche vor dem heiß erwarteten Hypo-City-Lauf in Aschaffenburg war dies eine letzte Möglichkeit zu einem schönen Tempotraining und einem persönlichen Formtest. Bettina Schäffer interessierte das wenig, sie konzentrierte sich auf die recht angenehme Strecke und erreichte das Ziel in einer neuen Bestzeit (53:30min). Norbert Stein wird Erster in der M45 in einem sehr zügigen Trainingslauf (43:17min), sein Knie scheint auskuriert und er freut sich auf den kommenden Freitag in Aschaffenburg. Die Namen und Zeiten unserer weiteren Teilnehmer entnehmt bitte der Ergebnisliste, die auch die Daten des einzigen Schülers aus unserem Team enthält. Tom Luca Schneider begleitete seinen Vater Bernie (2.M45 in 38;26) und erreichte einen tollen zweiten Platz in der M9 in 6:54min über 1600m. Wenigstens auf die vielen Schülerinnen und Schüler konnte sich die TG Stockstadt verlassen.

17.05.2006 Gemündener Triathlon, ein erster Gradmesser im neuen Jahr
Der erste Triathlon (diesmal am 14.05. in Gemünden) in einer neuen Saison ist immer sehr spannend und eine Art Standortbestimmung. Durch den Umbau des Vitamars konnten die wenigsten unserer Triathleten im Winter ordentlich trainieren, deshalb waren unsere vier Trias gespannt was im Wasser so passieren würde. Die 180 Teilnehmer wurden auf mehrere Startgruppen für die 20 Runden auf der 50m Bahn verteilt. Weil in der Nacht die Heizung im Freibad ausfiel, durften alle mit Neo schwimmen. Mit sechs Mann auf der Bahn zu schwimmen ist normalerweise kein Problem, aber in der Gruppe um Roger Uhl, der in der Siegerliste unser Team anführte, waren fast alle gleich schnell. "Ich wurde auf der Hälfte der Strecke so richtig verhauen, als drei Jungs über mich drüber sind und musste sogar 20m Brustschwimmen. Mit meiner Schwimmzeit von 15:49 min bin ich sehr zufrieden". Auf die 40km Radstrecke, die man wegen ihrer drei Steigungen getrost als anspruchsvoll bezeichnen kann, ging es im sogenannten Jagdstart. Der schnellste Schwimmer fuhr als erster los, der Rest folgte nach den einzelnen Zeitrückständen. Roger nutzte diesen Wettkampf als letzten Formtest vor der Duathlonweltmeisterschaft in Dänemark, die er Ende des Monats mit seinen Teamgefährten Tobias Hegmann und Thomas Kraus bestreitet. Auf dem Rad machte er dann 32(!) Plätze gut und die leicht wellige Wendepunktstrecke über 10km "verlief exakt nach meinem Geschmack". Respektable 37:06min brachten Platz neun im Gesamtfeld und Platz zwei in der M35.
Von Harald Reuter konnten wir erfahren, dass er mit seinem ersten Wettkampf mehr als zufrieden war: "Nach meinem derzeitigen Trainingsaufwand bzw. -zustand geht die Zeit vollkommen in Ordnung". Von Paul Dwehus (eigentlich heißt er ja Andre) und Peter Hufgard erhielten wir noch kein feedback, der Blick in die Ergebnisliste zeigt aber, dass die Form ansteigend ist.

16.05.2006 Starke TSG Frauen dominieren in Würzburg ihre Altersklassen
Vier Frauen und fünf Männer aus unserem Team reisten am Sonntag zum iWelt Marathon nach Würzburg. Zwei gingen auf die Marathondistanz, der Rest versuchte sich mit herausragendem Erfolg am Halbmarathon. Astrid Aschenbrenner verblüffte uns erneut. Nicht nur mit dem Sieg in der W35, den wir ihr durchaus zutrauten, sondern mit ihrer neuen persönlichen Bestzeit von 1:26:59h! Dies reichte sogar zu einem beachtlichen fünften Platz im Gesamtfeld. Claudia Hille findet sich in Würzburg immer zurecht. Bereits zum dritten Mal in Serie holt sie die Silbermedaille im Hauptfeld der Frauen und überlegen Platz eins ihrer Altersklasse in 1:25:57h. Erneut war vor ihr eine Äthiopierin, die nicht nur dass Rennen gewann, sondern auch noch den Streckenrekord pulverisierte. Dass es in der bayerischen Mainmetropole auch anders zugehen kann, bewies unsere sportliche Familie Franz. Steffie und Winnie absolvierten in einem sonntäglichen Ausflugstempo (Spaß muß sein) - in harmonischer Zweisamkeit - die halbe Marathonstrecke. Über die ganze Distanz gingen in respektablem Tempo Doris John, die anscheinend gerne - und zwar im Frühjahr - in Würzburg ihre Form testet und Manfred Steffen, ein recht junger Vater in gesetztem Alter, der ohne Vorbereitung schnell mal unter vier Stunden bleibt. Das verstehe, wer will. Alle weiteren Starter findet ihr in der Ergebnisliste.

15.05.2006 Klasse Ergebnisse beim Gutenberg Marathon in Mainz für vier Weißblaue
"Es war einfach super Wetter, die Stimmung an der Strecke war fantastisch. Den Gutenberg-Marathon muß man einfach empfehlen." Das war die einhellige Meinung unseres überaus erfolgreichen Quartetts. "Ich war mit dem Marathon in Mainz super zufrieden, habe meine Bestzeit um mehr als eine halbe Stunde auf 3:29:39h verbessert", fasste Stefan Melle sein bisher bestes Laufergebnis zusammen. Er überlegte sich lange, ob er die 3:45 oder 3:30 angehen soll und entschied sich kurzfristig für das schnellere Anfangstempo, weil er sich morgens fit und locker fühlte. Er hebt seinen Laufpartner Jürgen Hartmann hervor, "der mich sehr unterstützt hat". Jürgen bekam muskuläre Probleme und Krämpfe "bis km 35 waren wir voll im Plan, dann musste ich abreißen lassen. Die letzten Kilometer waren ziemlich hart, trotzdem bin ich sehr zufrieden." Um so bedauerlicher, dass er seine Bestzeit um lediglich 35 Sekunden verpasste und in guten 3:36:46h einlief. Stefan Günther, der Dritte im Club derer, die in dreieinhalb Stunden das Ziel erreichen wollten, lag beim Halbmarathon voll im Soll (unter 1:40h). Und bei Kilometer 32 kam dann der Mann mit dem Hammer und traf wieder mal die Waden. Stefan musste das Tempo zwangsläufig rausnehmen und mehrmals die Beine lockern. "Im Ziel war ich erst mal enttäuscht, aber jetzt bin ich zufrieden. Immerhin habe ich meine Bestzeit um 25 Minuten verbessert und stehe jetzt bei 3:39:37h". Und den Knaller aus unserer Sicht vermelden wir heute zum Schluss! Eisenmanni Scherer haute wieder mal einen raus. Seinen anspruchsvollen sechstägigen Trainingsplan "frei nach Greif" hielt er über die vielen Wochen akribisch und diszipliniert durch, genau so, wie er alles andere anpackt. Nicht jeder aus unseren Reihen hat es ihm tatsächlich zugetraut, was er in Mainz vom Stapel ließ. Seine neue Bestzeit von 2:49:22h bescherte im Platz 21 im Gesamtfeld und Rang neun in seiner Altersklass M35. "Es verlief exakt so, wie ich es mir vorstellte, mit meiner Durchgangszeit von 1:24:02h lag ich voll im Soll". Die glorreichen Vier schwärmten von der tollen Athmosphäre auf der Strecke und der hervorragenden Unterstützung durch die mitgereisten Familien, Partner und persönlichen Betreuer(innen). Hier geht es zur Ergebnisliste mit weiterführenden Links und eineFotoserie liegt in unserem Bilderalbum.

12.05.2006 TSG interner Wettkampf: Bahnrennen über 1000m fand am Mittwoch großen Zuspruch
Obwohl das Wetter nicht hätte besser sein können, haderten einige unserer Zielstrebigen mit dem Wind! Bei Westwind muss auf der 400m Bahn in Großwelzheim ein seltenes Handicap akzeptiert werden. Auf der Hinrunde bläst der Wind ins Gesicht und auf der Rücktour befindet sich der/die Läufer(in) im Windschatten des Waldes und kann einen Rückenwind leider nicht nutzen. Andere schmunzeln über diese Einwände und laufen einfach gut. So der diesjährige "Clubmeister" Christian Eckhardt, der trotz Trainingsrückstand nach einer Zwangspause den "alten Hasen" einfach den Rang ablief. 2:51min. ist schon mal eine gute Hausnummer. Und mit Christian Hippler drängte ein weiterer Jugendlicher in die Phalanx der Etablierten. Die 3:04 min. signalisierten ein weiteren Leistungsanstieg. Bei den insgesamt 25 Teilnehmern konnten wir immerhin sieben Damen ausmachen, die sich redlich und sehr engagiert über die zweieinhalb Runden bemühten. Beachtenswert ist die Leistung der B-Jugendlichen Silke Hippler, die etwas überraschend heute die Riege unserer engagierten Damen anführte, in der akzeptablen Zeit von 3:38min. Fazit: 1000m sind nicht sehr viel, im Vergleich zu dem, was wir sonst zu leisten haben. Aber diese zweieinhalb Stadionrunden haben es in sich. Das haben nicht nur diejenigen gespürt, die erstmals zu diesem Rennen antraten. Jedenfalls können wir auf ein nettes Familienevent mit einigen Zuschauern zurückblicken. Trainer Wolfi Höfer begnügte sich diesmal mit der Zeitnahme und lieferte als Durstlöscher einen Kasten Bier und Abteilungsleiter Manni konzentrierte sich darauf, anständige Fotos zu machen, die bereits in unserem Album abgelegt sind. Und hier geht es zur Ergebnisliste.
08.05.2006 Dritter Schottener Vulkan MTB-Marathon mit Thomas Kraus
Am Wochenende nahm Thomas Kraus an seinem ersten MTB-Rennen teil. Der TVG Schotten lud die Mountainbiker ein, im Herzen des Naturparks Hoher Vogelsberg auf dem größten Vulkan Europas und in seinen waldreichen Ausläufern ihren Sport mit all seinen Facetten zu betreiben. Thomas meldete für die 45km Strecke mit ihren 1050 Höhenmetern und belegte mit einem Rückstand von 5:35min zur Gesamtspitze den respektablen dritten Platz in seiner Altersklasse und erreichte im Gesamtfeld Rang 25. "Ich war wirklich sehr zufrieden, da ich erst in der letzten Woche mit meinem intensiven Radtraining begann", resümierte Thomas nach seiner Rückkehr. Insgesamt waren ca.400 Biker am Start des von ihm gewählten Rennens. Mit seiner Zeit von 1:49:41h war er mehr als zufrieden.
08.05.2006 Rennradtreff weiterhin donnerstags 18.00 Uhr
Rennradpate Roger Uhl berichtete der Redaktion kurz vom neu eingerichteten Rennradtermin. Nachdem der erste Radtreff buchstäblich ins Wasser fiel, kam es am vergangenen Donnerstag um 18.00 Uhr am vereinbarten Treffpunkt (Sportplatz Kleinostheim) zur Premiere. Die Tour führte sie über Hörstein auf die Alzenauer Triathlonstrecke, dort wurden zwei Runden gedreht. Ausreißversuche probierte keiner, die Akteure wechselten sich mannschaftsdienlich ständig ab. "Mich hat am meisten gefreut, dass ich mal wieder Wilfried Eul und Udo Fischer traf. Beide haben sich lange nicht sehen lassen und hatten daher viel zu erzählen". Interessanterweise fuhren diesmal nicht unsere allseits bekannten Größen mit, sondern die ruhigeren Akteure wie auch Klaus Jäger und Oliver Euler. Roger war sich sicher, dass in dieser recht übersichtlichen Gruppe keiner überfordert wurde, da sich alle während der Trainingstour bestens unterhielten. Wollen wir also hoffen, dass sich das Wetter donnerstags weiterhin von seiner netten Seite zeigt und das Interesse weiter wächst. Dazu soll auch dieser Bericht beitragen.
08.05.2006 Limeslauf Großkrotzenburg: TSG Erfolge wie gehabt
Klasse Wetter, prima Athmosphäre am Sonntagmorgen. Der TV Großkrotzenburg rief zu seinem traditionellen Limeslauf und eine große Anzahl Ausdauersportler(innen) folgte, so auch 17 Frauen und Männer aus unserer Mannschaft. Das Angebot des Veranstalters, bei popiger Musik mit professionellem Vorturner die Muskulatur per Gymnastik vor den Läufen aufzuwärmen, nahmen zahlreiche Läufer(innen) dankbar an. Die Laufstrecken waren vorbildlich präpariert und die einzelnen Kilometer ordentlich markiert. Damit waren die Wege bereitet für gute Laufleistungen. Mit seiner Zeit von 1:18:34h auf der Halbmarathonstrecke unterstreicht Roger Uhl seine derzeitige Klasseform und holt für die TSG den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Im Vorjahr hätte er mit diesem Resultat sogar gewonnen. Stefan Eckrich erläuft Gesamtplatz acht und gewinnt die M40 exakt im vierer Schnitt. Claudia Hille entschied sich nach dem Lauftest tags zuvor wegen einer kleinen Infektion nicht für das vorgesehene intensivere Event in Luxemburg, sondern ging mit Erfolg auf den Limes. Ihre Zeit von 40:58min stellte sie selbst wegen der vorhandenen Umstände nicht unbedingt zufrieden, sie reichte aber aus, um den Gesamtlauf der Frauen über 10km zu gewinnen und wiederum 1000 Punkte für die vereinsinterne Zehnkampfwertung einzuheimsen. Sie nimmt diese Wertung als Titelverteidigerin anscheinend sehr ernst, seit ihr ein gewisser Tobias Hegmann mit seinen Erfolgen stetig auf die Pelle rückt. Zusammen mit Birgit Reuter (2.W40) und Christine Hippler (1.W35) gewinnt sie mit Riesenabstand die Mannschaftswertung. Der Vorjahresfünfte Mario Stenger verbesserte sich erneut und erkämpft Platz drei im Gesamteinlauf und Rang eins in der M40 mit seiner besten 10km Zeit in diesem Jahr. Wie unsere Damen holen auch die Männer den Sieg in der Teamwertung nach Kleinostheim mit der Staffel Stenger, Schiffner (1.M50), Höfer W. (2.M45) und Jäger (2.M55). Im Jedermannslauf über 5000m verpasste Silke Hippler mit einer guten Zeit (23:01min) um zwei Sekunden ihre persönliche Bestzeit und erreicht damit Platz zwei der weiblichen B-Jugend. Von unseren 17 Gestarteten erreichten also 12(!) einen Platz auf dem Treppchen der einzelnen Altersklassen, zwei holen Medaillen in den Hauptläufen und die mannschaftliche Geschlossenheit beweisen die Siege in der Teamwertung. Lediglich ein Manko wusste einer unserer Gästbuchschreiber anzumerken: "zwei Stunden warten auf die Siegerehrung, um dann lediglich einen Händedruck in Empfang zu nehmen". Die Ergebnisliste haben wir bereits zusammengestellt.
04.05.2006 Die Feldkahler Berge rufen!
Nach diesem Motto lädt unser Laufpate und Teamgefährte Udo Bauer wieder zu seinem „Eichbildlauf mit Bergwertung“ am Samstag, 10.06. in Feldkahl ein. Neben dem Hauptlauf über 10,5km auf der anspruchsvollen, aber sehr reizvollen Strecke, startet er noch einen Schülerlauf über 1,5km sowie zwei Walking bzw. Nordic Walking Runden über insgesamt 7km. Beim Hauptlauf gilt es bereits auf der ersten von drei Runden die begehrte Bergwertung bei Kilometer 1,5 und damit attraktive Preise zu gewinnen. Eifrige TSG Lauftreffteilnehmer dürften sich auf diesem anspruchsvollen Terrain besonders wohl fühlen. Hier geht es zur Online-Anmeldung und weiteren Informationen. Nach dem Lauf können sich die Teilnehmer auf dem Weizenbierfest ihre Flüssigkeitsdepots wieder auffüllen! Udo freut sich auf eine zahlreiche Läuferschar, insbesondere seine Freundinnen und Freunde aus unserem Team.
03.05.2006 Weitere TOP-Ergebnisse unserer Athlet(inn)en vom Wochenende
Neben Grossostheim gab es am Wochenende noch eine ganze Reihe von Veranstaltungen, bei denen unsere Teamkolleg(inn)en ihre Visitenkarte abgaben und teilweise hervorragende Ergebnisse erzielten. Claudia Hille hinterließ bei der TSG Nieder-Erlenbach wiederum einen guten Eindruck und räumte bei der Damenkonkurrenz über 10km knapp aber sicher den Hauptlauf ab. Woher nimmt eigentlich Tobias Hegmann seine Energie? Am Samstag neue persönliche Bestzeit und eine starke Leistung beim Marktplatzlauf und tags darauf gewinnt er den 13,5km Lauf mit seinen 515 Höhenmetern in Schotten auf dem Hoherodskopf beim "Sturm auf den Vulkan". Beim Duathlon in Reinheim führte Volker Hain ein Quartett aus unserer Riege an. Hier die Ergebnisliste von Reinheim. Arnd Hille erreicht beim Gersprenzlauf des VFL Münster einen beachtlichen 8. Platz im Gesamtfeld und Rang drei in der M40. Und nicht zuletzt reisten Stefan Günther und Sarah von Kutzleben in deren neue Wahlheimat, den Odenwaldkreis und belegten dort bei den recht einsamen Waldlaufmeisterschaften am Marbach-Stausee in Mossautal jewils erste Plätze in ihren Altersklassen. Doch davon hatte Stefan noch nicht genug, er nahm am 01.Mai noch das Rennen "Rund um den Henninger Turm" über 100km mit, das er in 3:03:43h durchzog. Insgesamt können wir wieder von einem lebhaften, interessanten, weil erfolgreichen Wochenende reden.
01.05.2006 Unsere Triathleten eröffneten die Freiwassersaison
Der Aufruf von Harald R. aus K. in unserem Gästebuch wurde mit Sicherheit von allen Triathleten gelesen, die minimale Resonanz lässt sich aber leicht erklären. Unter den kritischen Blicken der Wasserwacht und etlicher Angler am Kahler Campingsee eröffneten drei Trias aus unserem Team heute Morgen die Freiwassersaison 2006. Bei einer Wassertemperatur von 13°C fiel die erste Trainingseinheit von Norbert Stein, Harald Reuter und Manni Scherer zwar relativ kurz aus, gab jedoch einen Vorgeschmack auf die noch kommenden Einheiten der nächsten Wochen und Monate. Auch die Angler sind nun vorgewarnt und können ab sofort damit rechnen, dass jederzeit in Neopren eingepackte Schwimmer wieder Leben in ihre Fanggründe bringen. Petri Heil! Der Einstieg in das "Freischwimmen" wurde zwingend notwendig, weil Mitte Mai der ESV Gemünden schon die ersten Wettbewerbe für Schüler und Jugendliche sowie den traditionellen Drei-Flüsse-Triathlon veranstaltet. Aus unserer Abteilung werden eine ganze Reihe Trias am Start sein. In unserem Bilderalbum liegen weitere Schnappschüsse vom heutigen kühlen Event.