TSG Kleinostheim - Ausdauersport

 

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Startseite - November 2005

28.11.2005 Wie ist es eigentlich am Sonntag in Goldbach gelaufen?
Streckenrekordler Andreas Heilmann war bekanntlich in Darmstadt bei der Cross-DM. Unser neuer Mann, Tobias Hegmann behauptete mit seinem zweiten Erfolg in Goldbach nicht nur die Leaderposition in der Gesamtwertung, sondern verteidigte auch das GELBE TRIKOT im Dr. Loges Long Distance Cup über 80 km. Allerdings läuft Tobias während dieser Serie noch für seinen bisherigen Verein TV Großostheim und erscheint deshalb verständlicherweise nicht in unserer Ergebnisliste. Diese führt zum zweiten Mal in Folge Bernd Schneider an, quasi als TSG-Leader über insgesamt 27 Unentwegte aus unseren Reihen, die bei winterlichen Bedingungen mit weiteren 690 Teilnehmern erneut zur Goldbacher Edelweisskapelle gepilgert sind. Damit erhöht sich der Schnitt bei den drei ersten Einzellaufterminen auf 790 Starter und das ist allererste Spitzenklasse. Die einzelnen Laufzeiten lassen erkennen, dass der Winterparcours trotz schwieriger Verhältnisse sehr ambitioniert angegangen wird. Hier geht es zu den Einzelergebnissen.

28.11.2005 Cross DM in Darmstadt - Andreas Heilmann schlägt sich tapfer
Der Darmstadt-Cross auf der Lichtwiese ist seit vielen Jahren eine erste Adresse für die Geländespezialisten. Deshalb hat der DLV dem ASC Darmstadt die Ausrichtung der Deutschen Titelkämpfe 2005 übertragen. Anstelle eines langatmigen Zeitplanes veränderten die Organisatoren den Takt der Wettbewerbe einschneidend und packten am Samstag die 22(!) DM-Wettbewerbe für etwa 1800 Läufer(innen) mit acht Starts in ein vierstündiges Meisterschaftsprogramm. Und wie immer kam das Beste zum Schluss. Im letzten Lauf um 15.30 Uhr schickt der Starter die Männer und Junioren auf die 9,2km lange Strecke, die sieben Runden umfasste und so manche Überraschung parat hielt. Der Schnee war auf der Wiese getaut und die vielen Läufe vorher machten das Geläuf tief und damit schwer. Extreme (bis 180°) und verschlammte Kurven sowie künstlich aufgeschüttete Hügel und Strohballen sollten die Crossläufer zusätzlich strapazieren.
Mit Platz 22 bei den Junioren gab sich Andreas Heilmann zufrieden. Er ärgerte sich auch nur kurz darüber, dass er im Sprint auf der Zielgeraden noch zwei Plätze verlor. "Aufgrund meiner Erfahrung aus dem letzten Jahr war mein Plan, kontrolliert anzulaufen, zumal die Strecke von 9,2 km ja genug Zeit ließ, später aufzudrehen. So hielt ich mich bei den aufreibenden Positionskämpfen des ersten Kilometers zurück und schob mich dann kontinuierlich nach vorne". Das erstmals eingesetzte Champion-Chip-System beweist, dass ihm tatsächlich eine regelmäßige Renneinteilung geglückt ist. Hier die Ergebnisliste mit den einzelnen Splitzeiten.

27.11.2005 Jetzt ein Kleinostheimer: Tobias Hegmann schließt sich unserer Abteilung an
Er ist ein besonnener und zurückhaltender Typ, aber wenn der Startschuss fällt, sind diese Attribute vergessen und es gibt nur noch eine Richtung. Tobias Hegmann ist bisher sehr erfolgreich unter der Flagge des TV Großostheim gestartet und wird jetzt unser Team verstärken. Er will sich künftig vermehrt dem Triathlonsport widmen, endlich richtig schwimmen lernen und erhofft sich im Kreise unserer Ironmänner und Triathleten einen weiteren Leistungsschub. Arnd Schäffer, unser B-Lizenztrainer im Schwimmen (und Gymnastiktrainer im Winter), hat ihm schon seine Unterstützung angeboten. Auf seiner eigenen, sehr interessanten Website führt Tobias u.a. ein sportliches Tagebuch; wir wissen also immer, was er täglich so treibt. Unser Team freut sich auf einen leistungsstarken und umgänglichen Sportler, der in den aktuellen Leistungsbilanzen des bayerischen Untermains in den Laufdistanzen 10km, Halbmarathon und Marathon die Plätze vier, drei und zwei belegt. Ein Sportlerportrait von ihm haben wir bereits angelegt.
27.11.2005 Harmonische Abschlussfeier mit Jahresrückblick
Interims-Abteilungsleiter Manni Scherer konnte am Freitagabend die Ausdauersportfamilie zahlreich in der Maintalhalle Mainaschaff begrüßen. Als Erstes hob er die hervorragende Arbeit des bisherigen Abteilungsleiters Armin Wieland heraus und dankte ihm sowie allen Ehrenamtlichen, die sich wiederum in den Dienst unserer Sache stellten. Ironman Roger Uhl beamte beeindruckende Impressionen seines Hawaiitrips auf die Leinwand. Laufpatin Sarah von Kutzleben führte während des ganzen Jahres genau Buch über die Teilnahme an unseren Lauftreffs und überreichte Urkunden an die drei fleißigsten Sportler. Udo Bauer berichtete von engagierten Kämpfen um die Bergwertungspunkte auf der langen Route unseres Lauftreffs und ehrte die jeweiligen Sieger. Statistiker Alois Mühlthaler informierte ausführlich über die sportlichen Aktivitäten unserer Abteilung in diesem Jahr auf allen fünf Erdteilen! Imponierend wirkte die Anzahl der besuchten Lauf-, Triathlon-, Duathlon- Ultra-, Bike- und Skiwettbewerbe. Zudem zeichnete er insgesamt 17 Sportler(innen) mit Pokalen aus, die alle Kriterien des internen Ausdauerzehnkampf erfüllt haben. Den Siegerpokal gewann jetzt zum dritten Mal in Folge Claudia Hille; er geht nun endgültig in ihren Besitz über. In einem kleinen, aber amüsanten Sketch ließen Volker Hain (als Abteilungsmitglied) und Udo Bauer (als überzeugter Nichtsportler) aus Sicht zweier Stammtischbrüder (nach dem dienstäglichen Lauftreff) das sportliche und gesellschaftliche Jahr 2005 in sehr lustiger Weise Revue passieren. In unserem Bilderalbum haben wir zur Erinnerung einige Fotos abgelegt.
23.11.2005 Mario Stenger mit der Kamera unterwegs
Im März machte sich Mario Stenger mit seiner Katja und einigen Gleichgesinnten aus unserer Abteilung auf Mallorca mit dem Rennrad fit und im Juli überquerte er mit Michael Schwarz auf dem Mountainbike die Alpen. Bei jedem seiner Trips war die Digitalkamera dabei und der Webmaster bekam neben vielen Informationen auch ansprechendes Fotomaterial für diese Website. Als Mario im Juli beruflich in China weilte, streifte er mit seiner Spiegelreflexkamera stundenlang durch den riesigen Nordseepark in Peking, genoss die außergewöhnliche Atmosphäre und beobachtete die vielen Menschen beim Tango, bei ihrer Aerobic, dem Tai Chi und der Pflege ihres Körperkultes. Drei seiner Fotografien reichte er beim 31. Deutschen Zeitungsleser Photowettbewerb unserer regionalen Tageszeitung Main-Echo ein. Mit diesem Bild (zum Vergrößern anklicken) belegte er unter den 50 Siegerfotos einen beachtlichen 29. Rang. Die beiden anderen Fotos erreichten immerhin noch die engere Auswahl. Das zeigt, dass unsere Ausdauersportler nicht nur ihre Körper sondern auch ihre Sinne trainieren. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung.
23.11.2005 Wir haben in unseren Reihen sieben neue Rettungsschwimmer
TSG Rettungsschwimmer
Christian Eckhardt
Alexander Harwarth
Reiner Mächt
Stefan Günther
Andreas Neeb
Manfred Scherer
Roland Garroppo Scaldaferri
Als unser Vitamar wegen Umbau ab Juli für mehrere Monate geschlossen wurde, musste das Schwimmtraining in unserer Abteilung neu organisiert werden. Bisher war alles prima geregelt, die Spezialisten aus der TSG Schwimmabteilung gestatteten uns freundlicherweise, das Bad während ihrer Trainingsstunden mitzubenutzen. Während der folgenden Sommermonate weichten insbesondere die Triathleten für das Ironmantraining in die umliegenden Seen aus. Für das Wintertraining fanden wir Lösungen im Hallenbad Großkrotzenburg und im Stadtbad Aschaffenburg. Damit wir in diesen angemieteten Schwimmbecken auch trainieren dürfen, schreibt der Gesetzgeber zwingend die Anwesenheit eines Rettungsschwimmers vor. Dieses Problem musste zuerst gelöst werden.
Der Aufruf unserer Abteilungsleitung verhallte nicht ungehört. Aus einer großen Anzahl Interessierter kristallisierten sich dann insgesamt sieben Ausdauersportler heraus, die sich neben dem Erste Hilfe Kurs auch der theoretischen sowie praktischen Prüfung für das silberne Abzeichen der Rettungsschwimmer unterzogen. Michael Rückert, Vorsitzender der mit uns freundschaftlich verbundenen Wasserwacht Mainparksee, führte mit seinen Mannen den Kurs Ende September, Anfang Oktober durch. An die praktische Prüfung werden sich die Teilnehmer noch länger erinnern, sie fand bei 14°C Wasser- und 16°C Lufttemperatur statt. Umso intensiver wickelten sie die verschiedenen Disziplinen ab - Kraul- und Brustschwimmen, mit und ohne Kleidung, Streckentauchen, Sprünge aus der Höhe, Tieftauchen, Transportschwimmen, abschleppen - beide in Kleidung, Herz-Lungen-Wiederbelebung, usw. Die theoretische Prüfung beinhaltete die Rechte und Pflichten bei Hilfeleistungen, Atmung und Blutkreislauf, Vermeidung von Umklammerungen, Erste Hilfe, Rettungsgeräte, Hilfe bei Bade-, Boots- und Eisunfällen sowie die Aufgaben und Tätigkeiten der DLRG.
Wir bedanken uns bei den neuen Rettungsschwimmern für die spontane Zusage und ihr Engagement. Damit dürfte künftig die Gestaltung eines ordentlichen Schwimmtrainings im Rahmen der geltenden Gesetze für die Ausdauersportler kein Problem mehr darstellen. Die Rettungsschwimmer haben den Ablauf der Prüfungen in einer Fotoserie festgehalten, die im Bilderalbum zu sehen ist..
22.11.2005 Wie kommen unsere Ausdauersportler(innen) über den Winter?
Den meisten passt der frühe Sonntagmorgen, um wenigsten einmal pro Woche einen Lauf mit Wettkampfcharakter zu absolvieren. Hier bietet sich besonders die Goldbacher Wintercross Serie an, mit ihren acht Wertungsläufen und einem Zusatzlauf, bei dem anschließend nicht nur die Seriensieger geehrt werden. Zu diesem Familienevent pilgern jede Woche neben 20-30 TSGlern sieben bis achthundert weitere Laufinteressierte. Goldbach hat Tradition und besitzt inzwischen einen gewissen Kultstatus. Unsere Athleten gehen von 22.11.05 bis 21.01.06 gerne auf das anspruchsvolle Geläuf über 10km um die Goldbacher Edelweißkapelle.
Wem der Samstag besser liegt, fährt an jedem dritten Samstag in den Monaten November bis Februar nach Seligenstadt und nimmt dort an der Winterlaufserie teil. Das Triateam Seligenstadt bietet neben der traditionellen 10km Strecke auf flachen und schnellen Waldwegen auch die 5km Kurzdistanz an. Außerdem werden Schnupperläufe für Kinder und B-Jugendliche über 1000m ausgetragen.
Und nicht zuletzt veranstaltet der TGMSV Jügesheim im Winter die sog. Rodgauer Serie über 10 flache Kilometer auf einer exakt vermessenen Waldstrecke rund um das Waldfreizeitgelände. Damit keine Konkurrenz zu den beiden vorgenannten Events aufkommt, liegen die Termine auf dem jeweils ersten Samstag im Monat. Der Startschuss fällt immer um 15.00 Uhr.
Bei diesen drei Veranstaltungen ist die Abteilung Ausdauersport der TSG Kleinostheim mit unterschiedlich starken Teams stets präsent und räumt regelmäßig Einzel- und auch Seriensiege in den einzelnen Altersklassen ab. Wir sorgen auch für neue Streckenrekorde, führen unseren Nachwuchs bei diesen Gelegenheiten in das Laufgeschehen ein und lassen die gesellschaftlichen Freuden nicht zu kurz kommen. Wenn das Wochenende vorbei ist, lohnt sich immer ein Blick in unsere Seite "Aktuelles". Wir versuchen so schnell wie möglich die Ergebnisse unserer Athlet(inn)en online zu stellen. Wenn ein Fotograf mit dabei war, wird der Rennbericht sogar illustriert.
16.11.2005 Crosslauf über 5000m im Steinbachtal rundet Wettkampfjahr ab
Zweimal im Jahr haben unsere Crossläufer(innen) Saison und zwar bei unseren vereinsinternen Läufen, die jeweils im April und November eines Jahres durchgeführt werden. Initiator dieses Wettkampfes ist der "Erfinder" des Ausdauer-Zehnkampfes, Alois Mühlthaler. Am letzten Samstag startete er also den turnusmäßigen und anspruchsvollen Herbstcrosslauf über 5.000m, der gleichzeitig die letzte Möglichkeit bot, Punkte für die Zehnkampfwertung zu sammeln. 21 Abteilungsmitglieder kämpften bei angenehmen Temperaturen teilweise engagiert um gute Zeiten und relative Punkte. Die Siegerehrung aller Zehnkämpfer erfolgt durch Alois Mühlthaler am 25.11. auf unserer Jahresabschlussfeier in Mainaschaff, auf die wir bei dieser Gelegenheit hinweisen. Hier geht es zur Ergebnisliste und einige Schnappschüssen dieser Veranstaltung liegen im Bilderalbum.
14.11.2005 Toller Einstand in Goldbach: Andreas Heilmann mit neuem Streckenrekord
Gleich 29 TSG-ler erschienen am frühen Sonntagmorgen zur Eröffnung der Goldbacher Winterlaufserie. Trockenes, sonniges Wetter mit optimalen 5°C versprachen viel Spaß. Eigentlich hatte Andreas Heilmann geplant, aus dem Training heraus unseren am Tag zuvor gestarteten vereinsinternen Crosslauf als Formtest zu laufen, sich dann aber kurzfristig und klugerweise für Goldbach entschlossen. Bei den Deutschen Crossmeisterschaften am 26.11. in Darmstadt stehen für ihn 9,2 km auf dem Programm. Deshalb erschien ihm die Goldbacher Strecke als Vorbereitung geeigneter. "Zugegeben, auf meinen Streckenrekord aus letztem Jahr (34:22) hatte ich schon geschielt". Nachdem Marenholz wie erwartet bereits auf dem ersten Kilometer das Tempo verschärfte, übernahm Tobias Hegmann kurzzeitig die Führung des Feldes. Auf der ersten Cross-Schleife konnte sich Andreas schon fast von ihm absetzen, als die entgegenkommende Läufer-Masse ihn zwang, sein Tempo zu drosseln. "Ich musste mir einen schmalen Streifen frei brüllen"! Bei km 3 löste er sich dann von Tobias, der auch der einzige Läufer bleiben sollte, mit dem er zeitweilig Sichtkontakt hielt. Mit sehr guten 33:58 Minuten überraschte Andreas nicht nur sich selbst. "Ich bin stolz darauf, heute endlich die 34 Minuten geknackt zu haben; die Strecke war gut präpariert". Die Masse unserer Läuferinnen und Läufer stieg sehr sachte in die Winterserie ein, betrachtete dieses Event mehr als Familienausflug und willkommenem aktiven Zeitvertreib am Sonntagmorgen. Doris John ließ sich aber trotzdem Platz eins in ihrer Altersklasse nicht nehmen. Hier unsere Ergebnisliste und der Weg zum Veranstalter.

06.11.2005 Manni Scherer und Stefan Schlett waren beim ersten Indoor-Marathon in Nürnberg dabei
Die LGA (Landesgewerbeanstalt) Nürnberg trug am Sonntag erstmals einen Indoor-Marathon aus, der vom Wetter unabhängig auf den langen Gängen ihres Verwaltungsgebäudes optimale Bedingungen vorfand. Die als "Knüller zum Ende der Marathonsaison" bezeichnete 42,195km lange Strecke führte auf zwei Ebenen über insgesamt 56 Runden und hatte 194 Höhenmeter im Profil, die als Treppenanteil zu bewältigen waren. Aus unserem Team nutzten mit Manni Scherer und Stefan Schlett zwei Ausdauersportler, nach einem intensiven und erfolgreichen Jahr, diesen außergewöhnlichen Lauf in besonderer Kulisse. Stefan wurde auf der Website des Veranstalters als mehrfacher Weltrekordhalter auf Ultra-Langstrecken, der bis jetzt noch keinen außergewöhnlichen Marathon ausgelassen hat, angekündigt.
Manni schilderte ganz begeistert den Verlauf: "Das war mal wieder eine Erfahrung der besonderen Art. Vereinskamerad Stefan Schlett brachte mich auf die Idee, zum Saisonabschluss noch mal einen Marathon zu laufen. Aber nicht irgendwo in freier Natur, sondern in den Räumen der LGA. Es galt einen Kurs zu je 770m insgesamt 56 mal zu durchlaufen, 1232 Treppenstufen abwärts und wieder hinauf. Ich war froh, dass unsere mitgereisten Kameraden (siehe Bild) sich dieses Erlebnis nicht entgehen ließen. Wo sonst hat man schon mal die Gelegenheit, die Marathoni 56 mal während eines Wettkampfes zu sehen. Und tatsächlich ist es Ansporn und Motivation zugleich, wenn man alle drei bis vier Minuten lautstark angefeuert wird. Auf der Strecke konnten wir nette Gespräche mit unseren Mitstreitern führen. Stefan hat während des gesamten Marathons nicht aufgehört mit seinen vielen Freunden und Bekannten zu plaudern. Die Veranstalter haben eine Fortsetzung für 2006 angekündigt." Hier geht es zur Ergebnisliste. Und riskiert mal einen Blick ins Bilderalbum.

03.11.2005 Aufruf zum vereinsinterner Herbst - Crosslauf im Steinbachtal
Am Samstag, 12.11.2005 um 15.00 Uhr, starten wir unseren turnusmäßigen Herbstcrosslauf über 5.000 m im Steinbachtal in Kleinostheim. Start und Ziel befinden sich am Sportplatz Vorwärts, etwa 200 m in Richtung Steinbachtal. Die Zeiten und Platzierungen werden erfasst. Der Lauf bietet gleichzeitig die letzte Möglichkeit für unsere vereinsinterne Zehnkampfwertung. Dies ist kein offizieller Lauf, deshalb werden auch keine Startgebühren erhoben. Alle Teilnehmer(innen) starten auf eigene Verantwortung, eine Haftung wird nicht übernommen. Jeder, der Lust hat und seine körperliche Verfassung mal testen will, darf mitlaufen. Wir freuen uns auf eine große Teilnehmerzahl. Für Getränke (auch Weizenbier) ist gesorgt. Becher oder Gläser sollten mitgebracht werden. Hier ist ein Lageplan hinterlegt.

01.11.2005 Ironman Hawaii 2005 - Und es war doch ein schöner Urlaub.....
Seit einigen Tagen sind wir wieder vom Ironman Hawaii zu Hause und so langsam pendelt sich auch die deutsche Zeit beim Schlafen und Essen ein. Es ist schon interessant, wie der Körper sich gewohnte Abläufe und Zeiten einprägt, obwohl man nur 12 Tage die Tages- und Nachtzeit getauscht hat. Bei der Hinreise ging die Zeitumstellung etwas einfacher von statten, da wir über 17 Stunden geflogen sind und bei der Ankunft abends müde waren, so dass wir nur noch ins Bett wollten.........
Roger Uhl hat seine Erlebnisse und Eindrücke beim Ironman Hawaii und dem anschließenden Urlaub mit seiner Lebensgefährtin Christine in einem netten Aufsatz niedergeschrieben und eine Reihe von tollen Fotos mitgeliefert, die wir auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen. Blickt mal ins Bilderalbum. Den Erlebnisbericht können Sie hier weiterlesen.

01.11..2005 Frankfurt Marathon und die Sehnsucht nach dem roten Teppich
Ganz vorne kam es zu einem dramatischen Finale mit neuen Streckenrekorden für die Männer und Frauen. Aber auch dahinter, im riesigen Feld der 10.946 Starter(innen), führten die Marathoni erbitterte Kämpfe, allerdings meist gegen sich selbst. Unsere Mannschaft fuhr mit einigen Ambitionen in die Mainmetropole, um bei perfekten Wetterbedingungen einzelne Läufer(innen) erstmals auf die 42,195 km zu bringen und andere zu neuen Bestzeiten zu führen. Mehr als 200.000 Zuschauer entlang der Strecke unterstützen lautstark diese Vorhaben. Vicky Scherer hielt dem äußeren Druck stand. Der groß aufgemachte Artikel im Main-Echo schadete nicht sondern verlieh ihr Flügel. Die anvisierte Zeit von viereinhalb Stunden unterbot sie um 24 Sekunden. Sie hielt sich exakt an die Vorgaben von Trainer Wolfi Höfer, der in
2:51:01 Std. die Ziellinie überquerte und mit dieser Leistung das TSG-Feld anführte. Unseren sicheren Dreistundenläufer Andreas Schiffner plagten ab km 18 starke Magenschmerzen, die ihn dazu zwangen, das Tempo enorm zu reduzieren. Auch der junge Daniel Winkelhöfer aus der Handballabteilung zeigte sich gut vorbereitet und absolvierte seine Premiere mit Bravour. Er lieferte eine konstante Laufleistung im sechser Schnitt bis ins Ziel. Klaus Jäger, der Dritte im Bunde, kann mit seinem Einstieg in 4:12 Std. ebenfalls zufrieden sein. Von den restlichen Startern ist zu berichten, dass Norbert Stein in seinem zehnten Marathon und Roland Jäger (sechster Start in Frankfurt) zwei persönliche Bestzeiten aufgestellt haben. Bei allen anderen bleibt eine schöne Erinnerung an einen Marathon der Superlative und einen rauschenden Empfang auf dem roten Teppich in der Frankfurter Festhalle. Der Messe Frankfurt Marathon hat am Sonntag bei seiner 24. Auflage abermals neue Maßstäbe gesetzt und sich hinter Hamburg und Berlin als drittschnellster deutscher Kurs etabliert. Ein großes Dankeschön aus den Reihen der Sportler geht an unsere zahlreichen Betreuer(innen), die während des kompletten Rennens Getränke und Gels reichten und mit ihrer Unterstützung einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen leisteten. Hier die Ergebnisliste unserer Läufer. Einige Aufnahmen aus dem Rennen haben wir in unser Bilderalbum geklebt..